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 Betreff des Beitrags: Re: Xsr 900 als erstes Motorrad
BeitragVerfasst: Sa 27. Apr 2019, 10:15 
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Registriert: Sa 26. Jan 2019, 22:07
Beiträge: 228
Vorname: Klaus
Auch meine besten Glückwünsche und allzeit gute Fahrt!

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XSR 900 Metal Garage
Früher: Honda CB250N, BMW 450, Suzuki GSX750EF, Suzuki GSX 750 R, BMW R1100RS, BMW F650, BMW K1200RS
Yamaha R1, Yamaha Fazer 600, Fazer 1000 und Skyteam 125 (das war ein Ausrutscher)


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 Betreff des Beitrags: Re: Xsr 900 als erstes Motorrad
BeitragVerfasst: Sa 27. Apr 2019, 10:48 
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Beiträge: 255
Vorname: Olaf
Angel hat geschrieben:
...
Das einzige Problem ist das breite Grinsen wieder aus dem Gesicht zu bekommen.

...

das mit dem Grinsen erledigt sich von selbst, wenn Du die 40.000er Inspektion beim Fachhändler machen läßt und die Rechnung siehst. ;) Aber bis dahin hast Du ja noch ein wenig Zeit.


Fahr schön vorsichtig und lass Dich nicht überholen. 8-)
Entspannte Grüße und viel Spaß
Stoppelhopser

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Ich kann gut Mitmenschen umgehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Xsr 900 als erstes Motorrad
BeitragVerfasst: Di 28. Mai 2019, 09:57 
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Registriert: Mi 17. Apr 2019, 05:23
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Vorname: Adri
Ist jemand auch 1.90 und wie sieht es auf Dauer aus mit der XSR auch bei längeren Fahrten?


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 Betreff des Beitrags: Re: Xsr 900 als erstes Motorrad
BeitragVerfasst: Di 28. Mai 2019, 12:49 
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Registriert: Mo 27. Jun 2016, 01:55
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Wohnort: Hildesheim
Vorname: Marian
zettyfour hat geschrieben:
Ist jemand auch 1.90 und wie sieht es auf Dauer aus mit der XSR auch bei längeren Fahrten?

1.89...

Jemand hatte hier mal gepostet, dass ein Sattler zu ihm meinte, dass Problem der Sitzbank wäre, dass man die Sitzposition nicht großartig verändern kann. Und genau das kann ich mir auch sehr gut vorstellen als Ursache.
Bin irgendwann mal vier Stunden unterwegs gewesen und da war das Problem, dass ich gerne mit meinem Arsch mal ein wenig vor oder zurück gerutscht wäre, was die Sitzbank irgendwie nicht zulässt.

So Sitzhärtetechnisch hatte ich eigentlich kein Problem ... zumindest ab dem Zeitpunkt nicht mehr, wo ich merkte, dass ich auf der Schnalle meines Rucksacks saß und es gar nicht an mangelnder Polsterung liegt :roll:

_________________
Grüße,
Marian


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 Betreff des Beitrags: Re: Xsr 900 als erstes Motorrad
BeitragVerfasst: Di 28. Mai 2019, 15:49 
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Registriert: Fr 3. Nov 2017, 16:17
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Vorname: Olaf
zettyfour hat geschrieben:
Ist jemand auch 1.90 und wie sieht es auf Dauer aus mit der XSR auch bei längeren Fahrten?


Ich bin zwar nur 1,87 cm, aber bei mir waren längere Touren ein Problem, bis ich meine Sitzbank habe neu polstern lassen. Die Sitzposition war nicht das Problem. Aber ich "turne" eh beim Fahren ein wenig auf der Mopete rum, sprich ich rutsche vor Kurven mit dem Hintern schon mal in Richtung Kurveninnenseite. Die Polsterung ist aufgrund des Unterbaus der Sitzbank an der dünnsten Stelle gerade mal 1 cm dick.

Entspannte Grüße
Stoppelhopser

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 Betreff des Beitrags: Re: Xsr 900 als erstes Motorrad
BeitragVerfasst: Di 28. Mai 2019, 17:48 
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Beiträge: 12
Bin 1,94 und muss sagen das ich auf der Yamaha Zubehör Sitzbank besser sitze als auf der originalen. Mache jetzt halt öfters Pausen


Gesendet von iPhone mit Tapatalk


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 Betreff des Beitrags: Re: Xsr 900 als erstes Motorrad
BeitragVerfasst: Mi 29. Mai 2019, 02:44 
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Registriert: Mi 17. Apr 2019, 05:23
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Vorname: Adri
hey, ich meine Sitzposition, Kniewinkel auch wenn man mal länger fährt als nur kurz die Hausstrecke. steigt ihr nach ner längeren Fahrt entspannt ab oder braucht ich danach ne Reha?

1.90 und mehr ist ja schon grenzwertig bei nem naked bike.


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 Betreff des Beitrags: Re: Xsr 900 als erstes Motorrad
BeitragVerfasst: Mi 29. Mai 2019, 16:05 
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Beiträge: 11
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Vorname: Mathias
Na dann bin ich ja froh das ich n Zwerg bin - 1,72 !
Waren letztes Jahr 3,5k km in den Dolomiten unterwegs - Tagesetappen ca. 400 km ! Mir hat zu keiner zeit der Arsch weh getan oder wurde unbequem ! Auch die An- und Abreise mit rund 800 km war easy ! Hatte schon etliche Moppeds (auch Tourenmaschinen) aber auf der XSR sitz ich mit am entspanntesten bisher ! Über den Winddruck auf der Bahn müss mer uns nicht unterhalten - is halt n Naked Bike !
Fahren in 2 Wochen wieder gen Südtirol und freu mich schon riesig drauf !

Vorfreudige Grüße Matze :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Xsr 900 als erstes Motorrad
BeitragVerfasst: Mi 29. Mai 2019, 16:37 
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Registriert: Fr 3. Nov 2017, 16:17
Beiträge: 255
Vorname: Olaf
zettyfour hat geschrieben:
.... steigt ihr nach ner längeren Fahrt entspannt ab oder braucht ich danach ne Reha?

1.90 und mehr ist ja schon grenzwertig bei nem naked bike.


Sitzposition und Kniewinkel gehen prima auch ohne Reha. Aber da spielen auch andere Faktoren als die Sitzgeometrie eine Rolle: wie entspannt bist Du beim Fahren? Bewegst Du Dich auch außerhalb des Motorrades, machst Du Sport, Yoga, TaiChi, Qigong, Feldenkrais? Man kann da selbst ne Menge machen und wird so ein wenig unabhängiger von den äußeren Gegebenheiten.

Entspannte Grüße
Stoppelhopser

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 Betreff des Beitrags: Re: Xsr 900 als erstes Motorrad
BeitragVerfasst: Mi 11. Sep 2019, 09:54 
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Registriert: Di 10. Sep 2019, 12:01
Beiträge: 10
Wohnort: WEN i.d.OPf.
Vorname: Lukas
Hallo Leute,

ich bin blutiger Anfänger, habe vor 2 Monaten den großen Schein gemacht.
Ich wollte schon immer die XSR900 und war natürlich anfangs sehr unsicher, ob das für den Anfang nicht zu viel ist.

In meinem Freundeskreis fahren die meisten schon seit sie 18 sind, haben also etwas Erfahrung und ich habe eigentlich immer nur zu hören bekommen "naja im Endeffekt hast du es ja selber in der Hand"...

Ich bin dann ein Wochenende die XSR900 von einem Händler Probegefahren, und war von Anfang an total begeistert. Die Angst, ich käme mit der Leistung nicht zurecht war nach den ersten paar Metern wie weg gepustet.

Man muss dazu sagen, dass ich das ganze Wochenende (gut 700 km) im B-Modus gefahren bin, und auch nie richtig am Gas gerissen habe.
Ich denke so werde ich dass die ersten paar 1000 km auch weiter machen, einfach um Warm zu werden mit dem Motorrad.

Solange man im Hirn weit genug ist, und auf unbekannten Straßen nicht wie ein Wilder in die Kurven fährt, bin ich der Meinung das selbst dieser Antrittsstarke Motor für Anfänger nicht zu krass ist.

Gruß, Lukas


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 Betreff des Beitrags: Re: Xsr 900 als erstes Motorrad
BeitragVerfasst: Mi 11. Sep 2019, 13:42 
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Registriert: Do 1. Jun 2017, 10:29
Beiträge: 95
Vorname: Sven
lukasrockt999 hat geschrieben:
Hallo Leute,

ich bin blutiger Anfänger, habe vor 2 Monaten den großen Schein gemacht.
Ich wollte schon immer die XSR900 und war natürlich anfangs sehr unsicher, ob das für den Anfang nicht zu viel ist.

In meinem Freundeskreis fahren die meisten schon seit sie 18 sind, haben also etwas Erfahrung und ich habe eigentlich immer nur zu hören bekommen "naja im Endeffekt hast du es ja selber in der Hand"...

Ich bin dann ein Wochenende die XSR900 von einem Händler Probegefahren, und war von Anfang an total begeistert. Die Angst, ich käme mit der Leistung nicht zurecht war nach den ersten paar Metern wie weg gepustet.

Man muss dazu sagen, dass ich das ganze Wochenende (gut 700 km) im B-Modus gefahren bin, und auch nie richtig am Gas gerissen habe.
Ich denke so werde ich dass die ersten paar 1000 km auch weiter machen, einfach um Warm zu werden mit dem Motorrad.

Solange man im Hirn weit genug ist, und auf unbekannten Straßen nicht wie ein Wilder in die Kurven fährt, bin ich der Meinung das selbst dieser Antrittsstarke Motor für Anfänger nicht zu krass ist.

Gruß, Lukas



Hi Lukas,

machst du aus meiner Erfahrung genau richtig. Ich kam von einem ganz anderen Bike, mit viel weniger Bumms und habe die ersten 2k km auch im B Modus verbracht und war dann ziemlich schnell in STD und A, je nach Strecke... wenn ich sehe, wie ich mich rangetastet habe und jetzt langsam zum Kurvenschleifer (nicht -schleicher :lol:) werde, würde ich immer empfehlen: Taste dich heran und die rechte Hand hast du selber zu verantworten!

Viel Spaß!

Sven


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 Betreff des Beitrags: Re: Xsr 900 als erstes Motorrad
BeitragVerfasst: Mi 11. Sep 2019, 14:39 
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Registriert: Mo 19. Sep 2016, 11:17
Beiträge: 648
Wohnort: Bad Griesbach
Ich schließe mich den Aussagen von Lukas und Sven vollständig an. Ein tödliches Geschoss ist die XSR sicherlich keinesfalls. Wenn ich morgens zur Arbeit fahre und dann immer bei 4.000 U/min schalte, da würde mich sogar eine MT 03, geschweige denn MT 07, locker überholen und sie läuft dabei so schon rund und ruhig, dass es ebenfalls eine Freude ist, weil eilig habe ich es dabei sowieso nicht.

Das ist auch jedem Fahranfänger zu empfehlen, anfangs nicht mehr als 4./5.000 U/min (entspricht in Serie ca. 39 PS, geflasht mit optimierter AFR (Kraftstoff-Luft-Verhältnis) ca. 48 PS) und erst mit steigender Routine und Gewöhnung an das Tempo die Leistung nach und nach auskosten. Eine Drehzahlgrenze von 5.000 U/min kann somit als persönlich auferlegte oder willkürliche Drossel ohne Elektronik am Bike angesehen werden. Dies gilt im Übrigen für jedes Bike, auch eines mit 200 PS, nur Führerschein technisch ist aus meiner Sicht eine tatsächliche elektronische Drossel notwendig, weil vorgeschrieben.

Allen viel Spaß beim Fahren und immer unfallfreie Fahrt.

Gruß

Thomas

_________________
Thomas

bekennender Yamaha
und Akrapovic Fan


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 Betreff des Beitrags: Re: Xsr 900 als erstes Motorrad
BeitragVerfasst: Mi 11. Sep 2019, 20:33 
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Registriert: Di 19. Apr 2016, 21:32
Beiträge: 828
Wohnort: Europa
Vorname: マーティン
mmh...
Ich habe mit 27 PS angefangen und war damit verdammt schnell. Konnte mit der SR500 jeden R4 und sogar Kadett abziehen :D . Die hatte ich 6 Jahre und 50000 Km mit zum Schluss dann 34 PS. Habe nie Leistung vermisst. Im Anschluss gab es 51 und dann 95 PS. Bin froh, dass es am Anfang nicht mehr Leitung war, da freiwillige (Drehzahl) Selbstbeschränkung nicht möglich war mit 20.

_________________
Schönen Cruise
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Xsr 900 als erstes Motorrad
BeitragVerfasst: Do 12. Sep 2019, 08:43 
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Registriert: Mo 19. Sep 2016, 11:17
Beiträge: 648
Wohnort: Bad Griesbach
Klar, wenn eine freiwillige Zügelung mittels Drehzahl-Limit bei einem an sich leistungsstarken Bike nicht möglich ist, dann muss natürlich eine elektronische Drossel her, unabdingbar.

Ich habe auch mit 20 Jahren und 27 PS angefangen (XS 400). Das hat absolut gereicht, aber man musste fahren, wie ein Henker, da die Leistung fehlte nach dem Moto, lieber das Leben riskieren, als den Schwung verlieren.

Ich habe dann die Erfahrung gemacht, dass ich bei Probefahrten mit z. B. einer Kawa GPZ 900 mit 115 PS aus Respekt und wegen der ungewohnt hohen Leistung langsamer bzw. auch nicht schneller unterwegs war (außer auf der Geraden), als mit der XS 400.
Eine höhere Leistung kann auch dazu führen, dass man souveräner und lockerer unterwegs ist, weil ich könnte ja, wenn ich wollte, als mit weniger Leistung, ich kann nicht, wie ich möchte und dann eben auf Risiko fährt, lieber das Leben riskieren als den Schwung verlieren, fehlende Leistung wird durch Wahnsinn ersetzt.

Natürlich nur beispielhaft und nicht ganz ernst gemeint, aber zumindest als spaßiger Aspekt für mich anschaulich, aber natürlich nicht rein für bare Münze zu nehmen.

Letztlich wird es jeder wissen, ob er eine Drossel braucht und sich zügeln kann und es ist natürlich in jedem Fall eine Frage des Alters, nicht umsonst kann man den unlimitierten A-Schein ohne vorherige Fahr-Erfahrung erst mit 24 Jahren machen.

Nicht zu vergessen, ist der gemeine Motorradfahrer eine wirklich ganz ganz eigene Spezies. Was ich da schon alles erlebt und welch abstruse und unvorstellbare Ansichten ich da schon erlebt habe, hält man absolut nicht für möglich. Ich hätte zumindest niemals für möglich erachtet, dass es tatsächlich Leute gibt, die sich eine Panigale V4 kaufen und keinen Meter damit fahren und die dann ins Wohnzimmer oder den Eingangsbereich der Wohnung stellen. Nebenbei aber klarerweise eine Desmosedici GP für die Rennstrecke haben, die dann auf der Piste Feuer fängt, weil ein Mechaniker den Benzin-Anschluß nicht nichtig aufgesteckt hat und dafür dann 5.000 Euro Schmerzensgeld kassieren und den Schaden am Bike sowieso. Aber das nur am Rande, von der Rennstrecke ganz zu schweigen, da wird der Begriff Irrsinn anschaulich und welche Auswirkungen ein vorher unterschriebener Haftungsverzicht hat oder haben kann.

Aber alles ist Lebensrealität, was ich bemerkenswert finde. In dem Sinne immer cool und locker bleiben und sich keinesfalls all zu wichtig zu nehmen oder eine Rundenzeit in Brünn, niemals, nur sitzen bleiben und Spaß haben. Die Streckenposten applaudieren auch dann, wenn man als einziger mit Serienmaterial unter 150 PS und M 7 RR Bereifung im Rockie-Rennen Letzter wird, aber als Erlebnis und mit entsprechendem Gleichmut eine herrliche Erfahrung und die Reifen machen es jetzt sogar wieder für die Straße.

Gruß

Thomas

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Thomas

bekennender Yamaha
und Akrapovic Fan


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 Betreff des Beitrags: Re: Xsr 900 als erstes Motorrad
BeitragVerfasst: Do 12. Sep 2019, 08:55 
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Registriert: Mo 27. Jun 2016, 01:55
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Wohnort: Hildesheim
Vorname: Marian
Nach drei Jahren XSR kann ich hier auch mein kleines Resümee als ehemaliger Fahranfänger ziehen. Die XSR 900 ist durchaus auch für Anfänger geeignet; gar keine Frage. Ich habe nach einem Tag von B zu STD gewechselt, da mich diese verzögerte Gasannahme sofort ein wenig genervt hat. Nur bei starkem Regen und sehr nassen Straßen nutze ich noch B - aber das nur am Rande.

Ich war immer der Meinung, dass man sich entweder nach einer Woche, oder aber erst nach Jahren auf die Nase legt und der Meinung bin ich immer noch. Zu Beginn fährst Du als Anfänger normalerweise doch relativ vorsichtig. Da ist die Leistung der XSR kein Problem; geringes Unfallrisiko würde ich behaupten. Wie Thomas schon schrieb ist es ja auch gut, wenn das Überholen dann eher flott vonstatten geht und man ansonsten ganz gemütlich dahingleiten kann.

Nach einem oder zwei Jahren wirst Du aber sicherer, schneller, willst mehr und das KANN dann ein Problem werden, denn man ist mit der XSR sehr schnell mal eben deutlich zu schnell. Du ziehst nur ganz kurz rechts und das Ding ist statt 60 auf 140 und dann kommt da eine Kurve, die auf einmal viel viel enger als erwartet ist. Eventuell mit Gegenverkehr. Genau das sind dann die Dinger...
Klar hat man dann schon Fahrerfahrung aber dass man umlegt statt zu bremsen ... DAS lernt nicht jeder so fix ;)

Von daher lege ich Dir als Fahranfänger nicht ein anderes Motorrad, sondern ein Fahrtraining ans Herz. Mach mal ein Kurventraining irgendwo; nicht nur sinnvoll sondern auch richtig richtig spaßig! :)

_________________
Grüße,
Marian


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