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 Betreff des Beitrags: Radausbau
BeitragVerfasst: Mi 20. Jul 2016, 23:04 
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N'abend zusammen,

ich muss morgen mein Hinterrad ausbauen, um es zum Reifenwechsel wegzubringen. Ist ja leider platt und Moped nicht fahrbar.
Hat einer von Euch schon mal das Hinterrad ausgebaut? Habe ich bisher bei meinem Alteisen-Mopeds immer selbst gemacht. Bei der BMW ist das kinderleicht, bei er MZ wegen Kette etwas fettiger aber immer noch einfach. Aber die XSR hat Kette und ABS. Gibt es da was besonderes, z.B. wegen ABS Sensor, zu beachten? Im Handbuch steht ja leider nix außer 150 Nm für die Radachse.

Gruß
Martin

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Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Radausbau
BeitragVerfasst: Mi 20. Jul 2016, 23:58 
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Registriert: Mo 18. Apr 2016, 18:33
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Vorname: Marvin
Ist jetzt geklaut aus dem MT Forum aber besser kann man es nicht beschreiben: ;) Ps: Die 150Nm sind schon heftig wenn man sie loskommen will :lol:
Musste ich ja leider auch durchführen wegen Plattfuß...


Hinterrad Ausbau :
Kettenspanner : Kontermuttern lösen, Schrauben ganz in die Schwinge reinschrauben
- Abs Sensor abschrauben und in einen Lappen ö.ä. einwickeln
- Bremssattel hinten abschrauben und hochbinden oder so fixieren, dass er nicht an die Felge stösst beim Ausbau
- Radmutter lösen ( langer Hebel, wenn sie mit den 150Nm festgezogen ist, muss man schon ordentlich hebeln )
- Achse herausziehen
- Kette vom Ritzel abheben, auf einem Lappen auf der Schwinge ablegen
- Rad ist jetzt frei, vorsichtig rausheben, dabei aufpassen, dass die Aluplatte rechts nicht herunterfällt
- Distanzbuchsen aus der Achse entnehmen und so hinlegen, dass man nachher weiss, wo rechts und links ist

_________________
2Rad Evolution: Laufrad ,Fahrrad, Hercules Prima2, FZR600, R6rj11 und nun xsr900
8-)

DLzG
Marvin


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 Betreff des Beitrags: Re: Radausbau
BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2016, 06:53 
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Registriert: Di 19. Apr 2016, 21:32
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Danke Marvin,
das werde heute Abend dann so machen.
Die 150Nm habe ich beim Kettenspannen auch schon geöffnet und wieder geschlossen. Mit meinem 110 Nm Drehmomentschlüssel 110 Nm eingestellt und dann noch einen Tacken drauf. Mal sehen, wie ich es wieder auf bekomme.

Gruß
Martin

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Viele Grüße
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Radausbau
BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2016, 07:42 
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Registriert: Mo 9. Mai 2016, 17:31
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Vorname: Sascha
Servus Martin, noch ein kleiner Tip: Bevor man überhaupt ein Schraube öffnet nimmt man einen Messschieber und misst den Abstand zwischen Kettenspanner und Schwinge (links und rechts). Die beiden Maße dann auf einem Zettel notieren und nachher beim Einbau wieder so einstellen. Sonst musst du hinterher die Spur neu einstellen was wesentlich mehr Zeit in Anspruch nimmt ;)

_________________
also known as Lucky Sascha, :D

Wenn man rechts dreht, wird die Landschaft schneller 8-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Radausbau
BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2016, 13:42 
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Registriert: Di 17. Mai 2016, 11:30
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Vorname: Remo
Kettenspanner : Kontermuttern lösen, Schrauben ganz in die Schwinge reinschrauben :?: ??

für was?

wenn die Steckchse draussen ist kann man das Rad soweit nach vorne schieben das man die Kette abheben kann.

wäre was neues

Gruss Remo

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rasen statt reisen :arrow:


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 Betreff des Beitrags: Re: Radausbau
BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2016, 17:58 
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Registriert: Di 19. Apr 2016, 21:32
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Vorname: マーティン
Touareg hat geschrieben:
Kettenspanner : Kontermuttern lösen, Schrauben ganz in die Schwinge reinschrauben :?: ??

für was?

wenn die Steckchse draussen ist kann man das Rad soweit nach vorne schieben das man die Kette abheben kann.

wäre was neues

Gruss Remo


Wahrscheinlich damit es beim Einbau leichter geht.

Onkel Jimbo hat geschrieben:
Servus Martin, noch ein kleiner Tip: Bevor man überhaupt ein Schraube öffnet nimmt man einen Messschieber und misst den Abstand zwischen Kettenspanner und Schwinge (links und rechts). Die beiden Maße dann auf einem Zettel notieren und nachher beim Einbau wieder so einstellen. Sonst musst du hinterher die Spur neu einstellen was wesentlich mehr Zeit in Anspruch nimmt

Danke für den Tipp. Habe ich gemacht. Abstand war links und rechts 20,5 mm.
Der Ausbau war schonmal easy. Die 150 Nm heftig, aber kein Problem mit meinem langen Drehmomentschlüssel.
Gruß
Martin

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Viele Grüße
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Radausbau
BeitragVerfasst: Fr 22. Jul 2016, 18:54 
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Registriert: Di 19. Apr 2016, 21:32
Beiträge: 549
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Vorname: マーティン
So, der neue Schlappen ist drauf und das Rad wieder drin. Kann man alleine machen, wenn man das Rad mit einem Holzkeil unterbaut.
Habe nochmal den S20R genommen, da der bei Trockenheit und Nässe gut klebt. Der alte Schlappen hatte nach 3000 Km noch 2 mm bis zur Verschleißmarke, der neue hat 5. Das ergibt bei "linearem" Verschleiß eine rechnerische Lebensdauer von ca 5000 Km. Am Anfang sah das so aus, als würde es schneller gehen. Der Vorderreifen hat auch nur noch 2 mm bis zur Marke, ich weiß aber nicht, wie die Profiltiefe im Neuzustand war.

Gruß
Martin

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Viele Grüße
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Radausbau
BeitragVerfasst: Mi 27. Jul 2016, 22:12 
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Registriert: Do 26. Mai 2016, 11:12
Beiträge: 9
Hallo Leute
Will ich mal erzählen wie ich das mache :lol:
Also: Ausbau
Motorrad aufbocken :)
Dann die Schrauben der Kettenspanner an die Aluplatten anstoßen lassen und mit der Kontermutter sichern
Die Mutter der Steckachse lösen (mit einem entsprechenden Hebel kein Problem :D ,auch bei 150 Nm,ein
Drehmomentschlüssel ist dafür denkbar ungeeignet,außer man legt keinen Wert auf Genauigkeit des Schlüssels)
Steckachse raus nehmen,Rad ablassen,Kette vom Kranz nehmen und das Rad herausnehmen (dabei bißchen verkanten
damit die Bremssattelhalterung mitsamt ABS-Sensor raus geht und auf die Schwinge ablegen),die Aluplatten sind so unterschiedlich,die kann
man nicht verwechseln
Einbau: vorab die Hülsen säubern und schön mit Fett einsetzen,dann fallen sie bei der Montage nicht raus
Rad wieder in die Schwinge,Rad verkanten und Bremssattelhalterung einsetzen ( vorher die Bremsbeläge auseinanderdrücken damit die Bremsscheibe leichter reingeht)
,die Halterung hat eine Nut,die muß entsprechend in das Gegenstück der Schwinge eingesetzt werden, Kette auf den Zahnkranz,Aluplatte auf die Steckachse,
Achse dünn einfetten (freut sich die Hülse in der Felge :) ),Rad anheben (geht am besten wenn Mann davor kniet und das Rad auf den Oberschenkel legt)
Steckachse reinstecken ,Aluplatte drauf,Mutter drauf und leicht anziehen,die Aluplatten an die Schrauben in der Schwinge anstoßen und Mutter festziehen.
Fertig (dauert ca. 15 min,auf jeden Fall nicht so lange wie das hier zu schreiben :lol: )


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 Betreff des Beitrags: Re: Radausbau
BeitragVerfasst: Di 9. Aug 2016, 14:52 
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Registriert: Mo 21. Dez 2015, 23:29
Beiträge: 1295
Vorname: Dirk
Hallo Marvin,
Heini46 hat geschrieben:
Ist jetzt geklaut aus dem MT Forum aber besser kann man es nicht beschreiben: ;) Ps: Die 150Nm sind schon heftig wenn man sie loskommen will :lol:
Musste ich ja leider auch durchführen wegen Plattfuß...


Hinterrad Ausbau :
Kettenspanner : Kontermuttern lösen, Schrauben ganz in die Schwinge reinschrauben
- Abs Sensor abschrauben und in einen Lappen ö.ä. einwickeln
- Bremssattel hinten abschrauben und hochbinden oder so fixieren, dass er nicht an die Felge stösst beim Ausbau
- Radmutter lösen ( langer Hebel, wenn sie mit den 150Nm festgezogen ist, muss man schon ordentlich hebeln )
- Achse herausziehen
- Kette vom Ritzel abheben, auf einem Lappen auf der Schwinge ablegen
- Rad ist jetzt frei, vorsichtig rausheben, dabei aufpassen, dass die Aluplatte rechts nicht herunterfällt
- Distanzbuchsen aus der Achse entnehmen und so hinlegen, dass man nachher weiss, wo rechts und links ist

wenn es das MT-09 Forum war, ist's ja nur ausgeliehen Bild ...

...ansonsten: Beitragsdiebstahl aus Fremdforen wird nicht mit unter drei Verwarnungen bestraft Bild Bild Bild ...

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Man liest sich!!!

Grüße,
Dirk


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 Betreff des Beitrags: Re: Radausbau
BeitragVerfasst: Di 9. Aug 2016, 19:20 
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Registriert: Mo 18. Apr 2016, 18:33
Beiträge: 413
Wohnort: Dinslaken
Vorname: Marvin
Dirk hat geschrieben:
Hallo Marvin,
Heini46 hat geschrieben:
Ist jetzt geklaut aus dem MT Forum aber besser kann man es nicht beschreiben: ;) Ps: Die 150Nm sind schon heftig wenn man sie loskommen will :lol:
Musste ich ja leider auch durchführen wegen Plattfuß...


Hinterrad Ausbau :
Kettenspanner : Kontermuttern lösen, Schrauben ganz in die Schwinge reinschrauben
- Abs Sensor abschrauben und in einen Lappen ö.ä. einwickeln
- Bremssattel hinten abschrauben und hochbinden oder so fixieren, dass er nicht an die Felge stösst beim Ausbau
- Radmutter lösen ( langer Hebel, wenn sie mit den 150Nm festgezogen ist, muss man schon ordentlich hebeln )
- Achse herausziehen
- Kette vom Ritzel abheben, auf einem Lappen auf der Schwinge ablegen
- Rad ist jetzt frei, vorsichtig rausheben, dabei aufpassen, dass die Aluplatte rechts nicht herunterfällt
- Distanzbuchsen aus der Achse entnehmen und so hinlegen, dass man nachher weiss, wo rechts und links ist

wenn es das MT-09 Forum war, ist's ja nur ausgeliehen Bild ...

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:pray: da bin ich ja froh es nur ausgeliehen ist :P

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DLzG
Marvin


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 Betreff des Beitrags: Re: Radausbau
BeitragVerfasst: Mi 29. Mär 2017, 23:06 
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Registriert: Fr 26. Aug 2016, 20:57
Beiträge: 15
Moin,

schade, dass hier niemand geschrieben hat, wie man das Hinterrad wieder einbaut...

Genötigt durch eine Krampe im gerade mal 2 Wochen alten Hinterreifen musste ich ich es heute versuchen.
Wie so oft im Leben, "raus" ist einfacher als "rein".

Aber betrachten wir erstmal das "raus":
Aufbocken, Achsmutter lösen, Kettenspanner so lassen wie sie sind (!), Reifen mit einer Hand halten, Achse raus (ging recht easy), Reifen etwas nach vorn, Kette runter, Bremse vorsichtig von der Scheibe und fertig.

Easy going!

Aber dann, mit neuem Schlappen, hab ich versucht, in umgekehrter Reihenfolge es wieder einzubauen... oh mann, da bin ich aber ins Schwitzen gekommen.

Hab alles versucht. Das Problem war, die Bremse wieder vernünftig raufzubekommen, ohne Erfolg. Hat einfach nicht gepasst.

Ich hatte bereits nach einem mobilen Techie gegoogelt, aber dann den letzten Versuch gestartet:

Erst Kette rauf, dann das Rad mit einem Spanngurt (über die Sitzbank) auf die richtige Höhe gezogen, Bremse rauf (passt! ;) ), Achse rein (vorher nochmal gefettet), 150NM angezogen, fertich!

Der Bock fährt, wackelt nicht und er bremst auch noch :lol:

Stephan

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Hamburg ist braun-weiss!


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 Betreff des Beitrags: Re: Radausbau
BeitragVerfasst: Do 30. Mär 2017, 09:40 
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Registriert: Mi 29. Mär 2017, 14:46
Beiträge: 17
hallo zusammen,
also ich persönlich nehme vor dem Einbau die Klötze aus dem Bremssattel.
Ist zwar etwas mehr arbeit,aber der Sattel geht wesentlich einfacher wieder
auf die Scheibe... für mich reichen hinten auch 120nM völlig als Anzugsdrehmoment
aus. Fahre das jetzt ohne Probleme....
Grüße
vom Puchfahrer


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 Betreff des Beitrags: Re: Radausbau
BeitragVerfasst: Do 30. Mär 2017, 19:47 
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Registriert: Di 19. Apr 2016, 21:32
Beiträge: 549
Wohnort: Daheim
Vorname: マーティン
fender66ge hat geschrieben:
schade, dass hier niemand geschrieben hat, wie man das Hinterrad wieder einbaut...

Habe das schon hinter mir, irgendwie hats geklappt. Salopp gesagt: Umgekehrt wie der Ausbau. ;).
Der Tipp mit dem Spanngurt ist gut, aber die scheuer empfindliche Sitzbank sollte runter oder mit einem nicht öligen Lappen vor dem Gurt geschützt werde.
Zur Fixierung des Hinterrades habe ich mir mit einem Brett unterm Reifen geholfen, halb liegend mit den Füßen das Rad justiert und mit beiden Händen gleichzeitig es irgendwie glücklicherweise auf Anhieb geschafft Kette, Kettenspanner, Bremse und Achse an die richtige Stelle zu bringen. War wohl Zufall.
Kardan hat da echt Vorteile :whistle:

Gruß
Martin

_________________
Viele Grüße
Martin


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