Wie gesagt, ich sag keinen Herstellernamen
Für mich gibts aber nur noch Hyperpro 😉
Wie gesagt, ich sag keinen Herstellernamen
Für mich gibts aber nur noch Hyperpro 😉
Alles anzeigenÖhlins?
Mein Öhlins war jedenfalls im Grundsetup für die Straße auch viel zu hart. Hat erst ab 150 km/h funktioniert oder bei maximaler Beschleunigung oder maximaler Verzögerung. Hab dann alles auf komplett weich gestellt inkl. Reifendruck und jetzt funktioniert es auch auf der Landstraße wobei es immer noch eher sportlich ist.
Es war nicht Öhlins
Mein Mupo für meine XT660X war auch viel zu hart, hat nicht gut gefedert und gedämpft. Das Schlimmste war allerdings, dass das Moped hinten viel zu hoch stand und die Fahrwerksgeometrie voll am Arsch war, es fuhr sich einfach Shyce.
Scheinbar ist das mit der zu harten Feder sehr beliebt, immerhin wird der Unterschied vorher nachher dann auch für Capitän Unsensibel spürbar. Und Hart wird ja immer mit besser in Verbindung gebracht.......
Mit dicker Vorderachse und grosszügigen Achsklemmungen würden die meisten Gabeln eine massiv bessere Performance abgeben. Warum die Hersteller sich mit 12 oder 16 mm und peinlichen Klemmungen zufrieden geben, das sind wohl die Controller... bei den KTMs sind richtig fette Achsen drin, die olle R6 hatte auch ordentlich Durchmesser. Bei der XSR ist der Achsurchmeser akzeptabel, die Klemmung könnte besser sein. Auf einer Seite gibts nur das Gewinde, da wird die Achse nicht geklemmt.
Nunja, mein Fahrwerk für meine Sevenfifty war viel zu hart, funktionierte nur im 2-Personen-Betrieb, das Federbein für die Duke meiner Frau war selbst für mich zu hart,obwohl ich 40 kg mehr hab als meine Frau, das vom Federbeinhersteller servitierte Federbein für meine R6 bekam eine auf mein Gewicht angepasste Feder, das Ding hat nicht einen cm eingefedert.
Alles der gleiche Federbeinhersteller, dreimal zu hart. Die Erfahrungen im Bekanntenkreis mit diesem Hersteller waren ähnlich, immer zu hart.
Jedesmal wurde das Fahrergewicht angegeben, es hat nicht geklappt. Deshalb empfehle ich ja, den Negativfederweg zu überprüfen.
Ach so, den Hersteller nenne ich nicht, der Prozesshanselt gerne bei Kritik.....
Alles anzeigenSo schlecht ist das Fahrwerk der XSR ab 2022 nicht. Gabel könnte ticken besser sein, aber es lässt schon eine sehr schnelle Fahrweise zu.
Das Fahrwerk der GP, vor allem die Gabel ist besser. Eventuell die GP Gabel in der normalen XSR verbauen?
Wo wilst Du eine XSR900GP-Gabel hernehmen? Die Unfall-Mopeds haben i.d.R. keine funktionstüchtigen Gabeln mehr, und massenweise Motorschäden, die zum Ausschlachten des Mopeds führen, die gibts auch nicht.
Und bei Yamaha gibts die auch nicht für Kleingeld 😉
Alles anzeigenWo finde ich die? Werde ich am Freitag, wenn ich sie abgebe, mal ansprechen.
Danke für die Blumen. Dann war doch nicht alles umsonst...
Genaue Daten sind fürs Einfedern mit Fahrer meist scher zu bekommen. So über den Daumen sollte das um 1/3 des Federweges sein, damit genug Negativfederweg da ist. Steht das Moped hinten zu hoch wenn Du draufsitzt, dann ist die Geometrie versaut, Nachlauf zu kurz und es wird waggelig. Dann will das Moped auf einmal in Kurven auf einmal sehr stark einlenken, dann muss man mit Kraft gegenhalten, macht alles keinen Spass. Und hart heisst ja lange nicht gut, dann springts Mopedle nur noch.
Wenn Du Dich draufsetzt und das Ding federt nicht oder nur einen Zentimeter ein, dann ists viel zu hart.
Mit Metzeler kann ich nix mehr anfangen... ich fand den M9RR nicht so dolle, auf der Duke viel zu hart.
Für die normale Strassennutzung ist ein moderner Tourensportreifen völlig ausreichend. Im Trockenen gut genug, um auch bei Fahrerlaubnisgefährdendem Tempo nicht ins Rutschen zu kommen, aber man hat eben gute Kalt- und Nassfahreigenschaften.
Und oft ist man mit Tourensportreifen auch flotter unterwegs als mit Sportreifen, weil die auf der Strasse einfach nicht ins ideale Temperaturfenster kommen und den theoretisch möglichen Grip mangels Temperatur einfach nicht aufbauen können.
Bei uns in der Eifel gibts spätestens alle 10 km eine Ortsdurchfahrt, und das heisst eben wieder Auskühlung, und ausserhalb dauerts wieder 5 Kilometer, bis die Arbeitstemperatur wieder im Reifen ist. Ausser an wirklich heissen Tagen bekommt man einfach keine 70 bis 80 Grad in den Reifen. Und dann gripts nicht. Mit einem Tourensportreifen hat man das Problem nicht, der funktioniert auch schon mit 30 bis 40 Grad Reifentemperatur sehr gut.
Aber: Soll sich jeder draufschnallen, was ersiees möchte, ich halt mich da raus..... ![]()
Auf der Strasse hab ich auf beiden XSRs Michelin Road 6 drauf, das langt mir satt und saftig. Auf die Rennstrecken-GP kommen Dunlop D213 und für die richtig schnellen Strecken Dunplop KR-Slicks drauf. Mit Reifenwärmern und "Volle Lotte" funktioniert das sehr gut.
Alles anzeigenBist du Wahnsinnig? Der Reifen ist doch laut zig Foren unfahrbar!
Aber meiner Meinung nach in Sachen Preis/Leistung der Beste. Und reicht für 95% der Fahrer für die Straße.
Das darfst Du aber niemandem ins Gesicht sagen.........
Ich bin jahrelang den ersten PiPo auf der Strasse gefahren, der hat auf Rockster, XT660X und SMCR einwandfrei funktioniert. Jetzt hab ich den Pilot Road 6 auf den XSR900 dauf, und funktioniert einwandfrei.
Das Geilste was ich jemals auf einem Motorrad drauf hatte waren Dunlop KR-Slicks. Mit Reifenwärmern auf der Renne, es gibt wohl nicht viel, was besser ist. Aber halt nur auf der Renne.......