Beiträge von Elwood1911

    Bitte, auf der Graden, die 900er geht massiv besser aus der Ecke als jede 600er, die Aero der R9 ist nicht schlechter als die einer 600er, warum sollte eine 600er mit 120 PS auf der Graden schneller sein als eine 900er mit 120 PS? Da kommts wohl eher darauf an, gut aus der Ecke rauszukommen.


    In der Supersport-WM hat die R9 scheints keine Probleme gehabt, gut, die BOP war ja heiss diskutiert.


    Zum Schluss ist die Aussage, die R9 hätte mit 120 PS zuwenig Leistung für einen Supersportler ziemlicher Unsinn. Die "nur" 120 PS werden jedenfalls i.dR. nicht der limitierende Faktor sein, das ist wohl eher das Fahrkönnen.


    Gut, auf der langen Graden bist mit 120 PS gegen 200 PS machtlos, was aber nix über die Rundenzeiten sagt.

    Nunja, Yamaha will schon dieses Corporate Identity verwirklicht sehen, was übrigens bei allen Herstellern der Fall ist. Ob Yamaha da robuster unterwegs ist als andere Hersteller, ich weiss es nicht.


    Was den Händlern aber deutlich mehr Probleme macht ist die Nichtlieferfähigkeit gefragter Modelle. R7, R9, XSR900GP, oder auch die 1000er Bolle bei Honda, nichts ist wirklich verfügbar, da wird angekündigt aber nicht geliefert.


    Würden die Mopeds so geliefert, wie die Händler die Mopeds verkaufen können, dann wäre das Geld für CI-gerechte Verkaufsräume auch da.

    Zuwenig Leistung? Sagt wer? Ich treibe mich seit über 10 Jahren auf Rennstrecken rum, und kaum jemand bringt ein Motorrad mit 120 PS wirklich an die Grenzen. Ich übrigens auch nicht. Auf der Graden den Hahn aufreissen, kein Ding, aber früh ans Gas, selbst mit Fahrhilfen, das ist schon ganz was Anderes, oder wirklich spät und tief in die Ecken reinbremsen, auch da haben viele auf der Renne noch richtig potential. Mit 200 PS sind die Meisten hilflos überfordert. Und würde man mal den Vollgasanteil messen, dann sinds auf der Renne nicht mal 5% der Rundenzeit, in der voll geliefert wird....


    Und auf der Strassse? Wo reichen 120 PS nicht aus?

    Wenn hinten ändern, vorne kleiner ist nix, die Winkel der Kettenglieder zueinander werden grösser, der Umschlingungswinkel wird kleiner und die Kette kommt weiter runter, schleift also mehr auf dem Kettenschleifschutz.


    Hinten grösser kost mehr Geld, stimmt, ist aber die sauberere Lösung.


    Allerdings: Man kann, einen zweiten Kettenradträger und die nicht rausfallbaren Distsnzhülsen vorausgesetzt, innerhalb von Minuten hin und hertauschen.

    Es ändert sich ja nix an der Fahrwerksgeometrie, wenn mann am Lenker rumdreht. Da ändert sich die Sitzposition und dadurch die Gewichtsverteilung, das ist aber bei ein paar Zentimetern nicht relevant.


    Wichtiger ists, dass man bequem und entspannt auf dem Moped sitzt, dann kann man es gut bedienen, wird nicht so schnell müde.


    Ich hab in über 40 Jahren und in 10 Jahren auf der Renne nix vom Lenkeroffset bzw. veränderten Lenkeroffset mitbekommen. Also dass das Auswirkungen auf die Fahrwerksgeometrie hätte, Sitzposizion ja.


    Das klingt mir eher nach Moped-Voodo, sorry.


    Aber es kann ja jeder glauben was er will.

    Der Offset der Gabel hat durchaus Einfluss auf das Fahrverhalten, bestimmt ja direkt den Nachlauf.


    Aber dass die Stummelstellung Auswirkungen hat, das sehe ich nicht. Ob man vor oder hinter der Drehachse der Gabel die Hände am Lenker hat, das macht nichts am Fahrverhalten aus, möglicherweise an der Fahrbarkeit.

    Dazu müsstest die Stummel doch ganz weit nach vorne drehen, das wäre arg unbequem und an den meisten Verkleidungen bleibst da hängen.


    Von den Einflüssen hab ich bisher nix gehört und auch nix mitbekommen. Ich hab auf meiner R6 die Stummel nur ein klein wenig aus der "graden" Position nach hinten gedreht, das hat wunderbarst funktioniert.


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    Lenkerflattern kommt zumeist von der Flatterjacke 😉