Beiträge von Elwood1911

    Renzo Pasolini hat das Knie in den 19650ern auch schon rausgestreckt. Es hilft immer, die Masse nach innen zu verlagern, dadurch sind mit gleicher Schräglage höhere Kurvengeschwindigkeiten drin, oder bei gleicher Geschwindigkeit weniger Schräglage.


    Das gilt durchweg für alle Motorräder. Hier muss man wie so oft immer das grundsätzliche Prinzip (=> Schwerpunkt nach innen/unten verlagern) und die sich daraus ergebenden zusätzlichen Veränderungen (weniger Schräglage => bei entsprechender Reifengeometrie grössere Auflagefläche) betrachten. Und bei der vergrösserten Auflagefläche gehts auch nicht um mehr Reibung, da spielt die Fläche eben keine Rolle, es geht darum, die Belastung auf eine grössere Fläche zu bringen und damit Hitze und Verschleiss über einen längeren Zeitraum im Griff zu haben. So am 1980 haben die Hinterreifen der 500er grade mal 6 bis 10 Runden gut funktioniert, dann gings nur noch Quer... Und das entwickelt sich dann alles weiter, Material wid besser,


    Dann kommt noch hinzu: Wir haben kein Schräglagenerkennungsorgan. Um jetzt zuverlässig die Schräglage beim Fahren beurteilen zu können bleibt also nur die Fussspitze. Allerdings nutzt das bei hoch angebrachten Fussrasten auch nix, da kommen die Füsse nicht auf den Boden. Da hat sich das Knie rausstrecken und Bodenkontakt zum Schräglagenfühlen weiterentwickelt. Man sitzt halt in seiner persönlichen Standardposition beim Einlenken auf dem Moped, Arschhälfte auf Sitzbankkante, streckt das Knie dann im persönlichen Winkel so raus, dass man bis zum Bodenkontakt hemmungslos abwinkeln kann. Danach Schräglage mit Gefühl weiter vergrössern, so wie man sich wohl fühlt.


    Man muss auch nicht Hanging-Off oder Elbow-Down fahren, um schnellzu sein.


    Aber Spass machts schon. 8)

    Schwarzgelbweiss mit Speedblocks ist das Yamaha-USA-Design, der gute Kenny hatte nie ein eigenes Motorraddesign, er ist halt für Yamaha USA gefahren.


    Das was man KR-Design nennen kann ist der Weisskopfseeadler auf seinem Helm.


    Dann gibts noch Yamaha France, immer mit blau und Speedblocks.


    Die Werks-Yamahas waren früher weiss-rot, irgendwann mal dieses komische blau....



    Der Sarron, hat in Hockenheim im Regen gewonnen, da gabs ein tolles Bild, Sarron geht innen an Mamola vorbei, Sarron mit Knie am Tank, Mamola wie immer voll neben dem Motorrad, ein gutes Rennen. Das war glaub ich der letzte GP, der ohne Knie am Boden gewonnen wurde.

    Was hast denn in dem Video vom Moped gesehen? Alles dunkel, schwarz oder maskiert.....

    Bei aufgeladenen Motoren kann man prima die Leistung über den Ladedruck regeln. Und ein elektrischer Komprssor braucht nur dann Energie, wenn man den laufen lässt. Was dazu führt, dass man ein paar Freiheitsgrade mehr in der Entwicklung hat.


    Möglicherweise bekommt man das Thema Schadstoffe und Verbrauch auch besser in den Griff. Bei geringem Leistungsbedarf mit sowenig Verdichtung wie möglich, komprimieren kostet nun mal Leistung. Aber wenig Verdichtung ist auch nicht effektiv. Aber hohe Verbrennungsdrücke machen NOx.... Da werden die Honda-Techniker den ein oder anderen Prüfstand verschlissen haben, bis das Ding richtig gut läuft, sparsam ist und die Abgaswerte stimmen.


    Und wenn das passt, dann schiebt Honda das ggf. noch zu den Autos rüber.


    So wie die Autoentwickler den Kopf vom Honda Jazz den Entwicklern von der NX750 haben rüberwachsen lassen.

    Das schautrichtig gut aus :P


    Und günstiger als Originalteile ists allemale


    Schau ich mir mal an.


    Der Franzose, der kanns halt....

    So, nachdem meine R6 leider Kernschrott ist brauch ich was Neues für die Renne. Ich bau eine SZR660 für die kleinen Kurse auf, für Mirecourt möchte ich allerdings schon was flottes haben. Geplant war eine R9, aber die XSR900GP im Yamaha-USA-Design hat für eine Neuorientierung gesorgt. Die R9 ist raus, die XSR900GP in schwarzgelb kommt. Also muss die XSR900GP in rotweiss für die Renne parat gemacht. Ich muss mich sputen, um ds Ding eingrfahren zu bekommen :violin:


    Auf den zweiten Radsatz kommen Dunlops D213 oder KR-Slicks (Mirecourt), Bremsbeläge vorne wieder AP racing carbon.


    Dann werde ich zum grossen Abbauer, Scheinwerfer, Spiegel, Rücklicht, Nummernschildträger, Blinker, alles was ich nicht auf der Renne brauche kommt weg. Leider gibts noch keine Rennverkleidung, da werde ich erst mal nicht hinfallen dürfen. Für die Lenkanschläge muss ich mal gucken, was es für Gummiklötze für die Standrohre gibt.


    Der Auspuff, Fahrwerk und Mapping bleiben (erst) mal unbefummelt. Wird alles gut funktionieren, und ich muss eh erst mal lernen, was man da so alles in der Elektronik einstellen kann


    Ich hab auch schon Sturzteile im Zulauf, die Motordeckelschützer von GB-Racing kommen auch bald.


    Ich suche also noch ein paar Sturzteile, Verkleidung, Tank, Höcker,Seitendeckel. Ein bissel zerschossen aber reparabel wäre okay, wer also noch was in der Garage hat.....


    Ich bin ja bei http://www.trackdays.be im Veranstalterteam, wer also Spass an ein bissel Rennstreckenfahren hat, gerne fragen. Wir fahren in Mettet, Ecuyers, Mirecourt, Circuit Carole, Croix en Ternois und Folembray, also Belgien und Frankreich. Terminkalender sollte Mitte/Ende Noveember online sein.


    Besonders empfehlen kann ich Circuit Carole, Ecuyers und Mirecourt.