Ich hasse Schrauben, ich machs halt, weil es sein muss, nicht weil ich es gerne mag.
Und an fremden Mopeds erst recht nicht, tut mir leid, da sage ich ab 😉
Ich hasse Schrauben, ich machs halt, weil es sein muss, nicht weil ich es gerne mag.
Und an fremden Mopeds erst recht nicht, tut mir leid, da sage ich ab 😉
Das sind Spiegel von der Tenere, nix Opel. Und Achtung, jetzt wirds noch breiter:
Mit Distanzstücken sehe ich jetzt nach hinten und nicht mehr in die Ellenbeuge.
Mir sagen diese Lenkerendenspiegel optisch absolut nicht zu. Aber: An der GP funktionieren die bestens und ein Umbauist da nur schwer möglich.
Nein, ich kenns nicht, die alten Yamahas hatten fast alle das Automatischeinklappsystem mit Feder.
Die Mopeds, bei denen es keine Sicherheitsmimik gab, die gibts schon lsnge nicht mehr.
Eine einheitliche Regelung gibts wohl nicht, der Gesetzgeber schreibt nur vor, dass man mit ausgeklapptem Seitenständer nicht losfahren können darf.
Durchgesetzt hat sich wohl die Kombination mit den drei Schaltern Kupplung, Seitenständer und Leerlauf.
Die CB500 gabs zuerst mit Trommelbremse, die kamen aus Japan und waren recht hochwertig gebaut. Die hintere Scheibenbremse kam mit der Produktionsverlagerung nach Italien. Die Bremse kam dann vorne und hinten von Brembo. Allerdings ist die Nissin-Bremszange vorne deutlich besser als das Billigding von Brembo. Zudem gibtsfür die Nissin-Zange jede Menge Belagmischungen. Immerhin war diese Zange auch an der CBR600RRRRRRRRR diverser Baujahre montiert, und da gibts richtig gute Rennbremsbeläge. Diese Nissin-Brense war bei Honda über Jahrzehnte an vielen Hondas dran, von der kleinen Enduro bis zur Gold Wing.
So, nun zur Fussrastenanlage: Die gibts nur für das Modell mit Scheibenbremse. Die muss man dann für die trommelgebremsten Japan-CB500 umbauen.
Alles anzeigenHatte ich am Anfang die stören mich beim fahren. Ich suche noch besser Spiegel so nach unten ist besser aber auch nicht optimal.
Da gibts eine Lösung:
Der Gesetzgeber schreibt schon seit Jahrzehnten vor, dass mit ausgeklapptem Seitenständer nicht losgefahren werden darf. Eine technische Vorgabe, wie das zu realisieren ist gibts scheints nicht.
In den 1980ern gabs rein mechanische Systeme, die den Seitenständer mit Federn eingeklappt haben, wenn man das Motorrad hochgenommen hat. Bei Kawasaki gab es ein System, dass den Seitenständer beim ersten Kupplung ziehen eingezogen hat.
Dann gabs dann auch Systeme, die das elektrisch gelöst haben. Zum Beispiel Schalter am Seitenständer und Leerlaufschalter. Dann reagieren die stumpf: Wenn Seitenständer draussen und kein Leerlauf => Motor aus. Dazu auch die Schutzschsltung Seitenständer draussen und kein Leerlauf => Starter dreht nicht. Das hat gut funktioniert.
Allerdings: Würgt man den Motor ab, bekommt man den nur wieder gestartet, wenn man den Leerlauf drin hat. Was je nach Situation schon recht doof sein kann.
Deshalb gabs halt die Weiterentwicklung, dass man an der Kupplung noch einen Schalter angebaut hat. In Kombination mit Leerlauf-und Seitenständerschalter konnte man dann das Motorrad auch mit eingelegtem Gang starten, wenn man die Kupplung zieht.
Das sind dann drei Schalter, die mit einer Kombinatorik verhindern sollen, dass man bei Bedienfehlern auf die Nase fällt.
Das wird dann schon recht komplex und dazu brauchts dann schon ein kleines Steuergerät bzw. eine Integration in das Zünd-/Einspritzsteuergerät.
Was Dein Moped jetzt genau drin hat: Keine Ahnung, musst Du ausprobieren.
Alles anzeigenDie gehört meinem Vater.
Du weisst schon, dass es ein grosses Glück ist, wenn man ein so gutes Verhältnis zu den Eltern hat, dass man freiwillig Zeit mit denen verbringt? Geniesst die Zeit ![]()
Wenn Du die Spiegel richtig dranhättest wäre es noch schöner 😉
Alles anzeigendas kannste laut sagen
Wie oft meine Honda VT 500 E damals deswegen umgefallen ist
Ich habs garnicht anders kennengelernt. SR500, Seitenständer klappt ein, wenn man sie hochnimmt. Klappt einwandfrei, kein Schnick, kein Schnack.
Alles anzeigenwas für ne geile Farbkombi
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Hab ich seit 35 Jahren.....