Beiträge von miku850

    ich bin der Ansicht, dass man das nicht weiß.


    Ferner bin ich der Ansicht, dass der Mensch aus dem Cafe-Racer Forum das mit Aufwand und einem Maß an Sachkunde getestet hat, was mir erstmal belastbarer erscheint als jedes Glaubensbekenntnis.


    Die Annahme, dass der Kostenvorteil Lohn-begründet ist, ist halt mal nur eine Annahme. Der Kostenvorteil könnte ebenfalls oder auch durch geringere Umweltauflagen, Qualitätssicherung, Materialgüte, Kosten für Forschung und Entwicklung und natürlich Einsparung im Marketing ermöglicht werden. Um so mehr, als sich der Anteil der Lohnkosten bei den Premium-Herstellern aufgrund der Fertigungstiefe auf die Montagekosten der Komponenten beschränken, und damit nur einen geringen Anteil an den Gesamtkosten haben dürfte.


    Ob die Produkte von YSS billig oder preiswert sein werden, auch über den bisherigen Roller- und Joungtimer Schwerpunkt hinaus, wir werden sehen. Möglich einerseits, aber anderseits, billig war auch schon oft teuer.

    Cup-R6 mit anderer Rastenanlage und Sitz aufgepolstert geht bis 194, dann passen die Knie auch in die Mulden am Tank. 2 von meinen Spezies auf r6 waren über 190.

    das lag meinem Popometer nach am Hauptmanko des Serienfahrwerks, an den nicht harmonischen Federraten vorne und hinten, heißt die Fuhre federt vorne und hinten unterschiedlich schnell aus.

    Das führte zur unsauberen Linie wenn man Speed mit in die Kurve nahm, und dadurch zu hohem Korrekturaufwand und artistischen Einlagen.

    Wir konnten verstellen und testen wie wir wollten, es war nicht so hinzubekommen das für mich Wohlfühlfaktor aufkam, es fühlte sich immer stressig an beim Angasen.

    das 641er heißt ja auch Competition, daher die Referenz zur Moto-GP. Mit dem 640er mit Federn und M7RR habe ich für mich alles was ich brauche für die Straße. So schnell, das ich die restlichen 20% nutzen müsste, also letzte Rille, fahre ich im öffentlichen Verkehr nicht.


    Wenn sich die äußeren Bedingungen ändern passe ich einfach meinen Fahrstil entsprechend an, aber ich bevorzuge auch eine weiche Basis und habe die knappe Zeit und das limitierte Budget immer erst für Training und Coaching und dann für Technik verwendet.


    Aber wie bereits erwähnt, wenn jemand die letzten 20% erschließen will, habt eine geile Zeit :)

    Ein Fall für das Pareto-Prinzip: für 80% Nutzen 20% Aufwand, für die restlichen 20% dann 80% Aufwand.

    Man sollte feststellen in welchem Bereich man sich mit seinem Talent aktuell bewegt, damit sich der hohe Aufwand auch wirklich lohnt.

    Auf der Strasse nicht, das wird für die Abstimmung und Zeitenjagd auf der Rennstrecke benötigt.


    Aussage von Wilbers dazu zur Nutzung 90% Strasse 10% Rundstrecke:: nehmen sie das 640er, am 641er wird oftmals so viel rumprobiert das dann nichts mehr passt.


    Kurzer Hinweis: wenn das 640er nach einiger Zeit nicht mehr genügt, wegen Moto-GP Teilnahme z.B. :) kann es zu einem 641er umgebaut werden. Gleiches gilt auch für das Nachrüsten der hydr. Federverstellung.