Ich wusste natürlich nicht dass du einen direkten Draht zu Entwicklungsabteilung von Yamaha hast
Wer hat dir das denn erzählt?
Ich bin raus an der Stelle. Macht euch schön weiter gegenseitig die Taschen voll.
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Das ist natürlich Unsinn, aber es gibt einige Artikel und Videos im Netz, wo das Verfahren mit dem Verbinder bei der Gp Bremse beschrieben wird, dieses Verfahren wurde von o.a. Ingenieuren entwickelt. Ich verstehe aber diese aggressive Grundhaltung nicht.
Nichts für ungut, aber das ist Unsinn! Die Flüssigkeit dehnt sich nicht aus (Temperaturänderung ausgenommen) und sie lässt sich auch nicht komprimieren. Das ist Physik 6. Klasse...
P.S.: Wäre eure laienhafte Annahme richtig, wäre der Bremsbelagverschleiss bei solchen Systemen (Leitung über den Koftlügel, die bei vielen Herstellern mit und ohne ABS seit Jahren verbaut werden) immer ungleichmässig und die Seite mit der längeren Leitung würde weniger verschleissen. Das ist aber nicht der Fall.
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Setz dich doch da bitte mit der von dir argumentativ als laienhaften befundenen Entwicklungsabteilung von Yamaha in Verbindung, die haben das aus dem Grund entwickelt, wissen es aber laut deiner Argumentation nicht besser. Aber vielleicht lernt man das erst nach der 6. Klasse?
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Danke dir fürs raussuchen👍🏻
Meine kontroverse Meinung zu dem „schwammigen“dem Druckpunk bei der Gp:
Das ist einfach Works as designed von den Yamaha Ingenieuren , also das ist gewollt und wird durch die Verbindungsleitung zwischen den beiden Zangen erreicht, die einen geringeren Durchmesser hat als die anderen Bremsleitungen. Dadurch wird der Druck nicht gleich stark an beiden Zangen aufgebaut, sondern an der zweiten Zange etwas verzögert, was die Sache nicht schwammig macht, sondern über einen größeren Bereich dosierbarer. (Was sich super anfühlt beim Reinbremsen), aber halt nicht dem „Knallbum Langrein Abs Superbike Feeling“ entspricht.
Laut einem Yamaha Mitarbeiter hat die Gp verstärkte Bremsleitungen, hatte das auch mal in einem Video gesehen. Seine Meinung war, Stahlflex würde hier keinen Effekt haben.
Wenn die 1000Ps Spezels, die ja auch werbefianziert sind😊, das nach Umbau als „verbesserten Bremspunkt“ feststellen, liegt das meiner Meinung nach nicht ursächlich am Stahlfex, sondern daran, dass der Verbinder von HEL den gleichen Durchmesser hat, wie die restlichen Bremsleitungen.
Ich habe geplant den Verbinder mal vor einem Training zu tauschen, um auszuprobieren, ob sich das für mich besser anfühlt, wäre ja kein großer Aufwand.
Inzwischen hatte ich auch ein paar Hinweise gefunden, dass die Braking P50 und die hier als nicht so guten Beläge TRW SRT sogar gleich sind. Ein Hersteller, viele Labels…
Aber die P50/SRT funktionieren richtig gut mit den oben gelinkten Brembo Scheiben. Bringt mich wieder zu meinem Thema, die originalen Yamaha Scheiben sorgen mit für die mäßige Performance.
Richtig schwimmende Scheiben, ausreichend Floater für eine geeignete Wärmeabfuhr und schon ist selbst im Stand dieses feuchte Brötchen Gefühl am Bremshebel weg.
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Bei voll schwimmenden Scheiben kommt man auch akustisch besser rüber, Ducati Style, klingeln wie der Eismann 😂
Ja schade, dass das keiner von den Pro-Pumpe Leuten hier reinschreiben wollte.
Die XSR900 RN80 hat eine 16 mm radiale Brembo Pumpe verbaut.
Daher bleibt noch immer die Frage, was soll eine andere Pumpe bringen und wenn ja, welche? Welche Pumpe nimmt die beiden Schalter für Bremslicht und Tempomat auf? Der hebl wäre dann noch die Frage? Da in Serie Lenkerendspiegel verbaut sind, stellt sich die Frage mit der Spiegelschelle nicht.
Grüssle
hombacher
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Ich weiß auch nicht ob die Pumpe mein erster Gedanke wäre, ich weiß leider nicht, ob das bei der RN80 auch so ist, bei der Gp hat die Verbindungsleitung von der rechten auf die linke Zange einen geringeren Querschnitt. Dadurch wird dieses weichere Ansprechen erzeugt. Ich werde wohl wenn wieder wärmeres Wetter ist da mal Hand anlegen und mir über Beläge Gedanken machen. (Und ehrlich, ich finde die Bremse nicht so schlecht, weder auf dem Kringel noch beim Cruisen, und vom Bremsen wird man nicht schnell 😂🤣)
Wenn du eine Bremse mit größeren Bremszylinderdurchmesser verbaust, dann verkleinert sich dadurch bei gleicher Bremswirkung der Weg, den du dafür am Bremshebel ziehen musst. Die Bremse packt quasi besser zu, ist aber dadurch auch etwas schwieriger zu dosieren.
Mit kleinerem Bremszylinderdurchmesser wird der Weg am Bremshebel länger, den du für die gleiche Bremswirkung am Bremshebel ziehen musst. Die Bremse packt nicht mehr so stark zu, aber lässt sich dafür besser dosieren.
Eine Magura HC3 habe ich empfohlen, da diese an der Bremshebelarmatur einen Versteller hat, wo du zwischen 3 verschieden Zylinderkolbendurchmesser hin- und herwechseln kannst. Magura haben sich ihr System schützen lassen und sind daher irgendwo die Benchmark. Andere Hersteller bieten aber ähnliche Systeme an. Die Brembo RCS Reihe hat z.B. ebenfalls Versteller, wo ein ähnlicher Effekt über Hebel/Umlenkungen erzeugt wird. Das soll zwar nicht ganz an eine Magura HC3 herankommen, aber ebenfalls sehr gut funktionieren.
Wenn du den Bremszylinderdurchmesser des originalen Bremszylinders kennst und du weißt, dass du mit einem größeren oder kleineren Bremszylinderdurchmesser besser klar kommst, dann kannst du dir natürlich auch eine einfach Bremsarmatur mit dem gewünschten Bremszylinderdurchmesser ohne diese Verstellmöglichkeit holen. Funktioniert natürlich auch und ist deutlich günstiger.