Beiträge von Elwood1911

    Die Dinger sind die Zweitmopeds in unserem Team, und die sind alle fürchterlich schnell damit.


    Ja, ich guck msl, ob ich es nach Meppen schaffe.


    Die Briten lassen es mit den Mopeds richtig krachen....


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    So, zurück aus Mettet. Da hats ein gemischtes Ergebnis. Zuerst mal gut für mich idt,dass ich nach dem letztjährigen Sturz keine Hemmungen im Kopf hab, es funktioniert also noch im Kopf. Körperlich ist aber zu spüren, dass das Jahr Sofa nicht gut getan hat.


    Zur CB500 nur folgendes: Ich vermisse das Fahrwerk, den Motor und die Bremsen der R6... wen wunderts....


    Die CB lief beim Warmlaufen nur auf einem Zylinder, ich wollt schon aufladen, dann hab ich das Ding einfach mal was höher gedreht, Zylinder Nummer 2 hat sich dann unter Husten und Sprotzen mit dunklen Wolken zur Arbeit gemeldet. Konnte also losgehen. Beim Fahren bin ich fast vom Motorrad gefallen, die schmalen Reifen fallen fast von alleine in die Kurve. Ich hab mich dann an weniger kräftiges Rumturnen gewöhnt und auch halbwegs runde Radien hinbekommen. Zuerst fast immer korrigieren müssen, zum Schluss nicht mehr so doll, da ist noch fahrerisches Optimierungspotential.

    Funktioniert hats Moped im Grunde ganz gut funktioniert, die Gabel hat unten in der rechtsraus aus der Little Corks Screw ordentlich geschlackert, da muss ich bei Feder und Dämfung nochmal bei. Die Ikons hinten sind im Grunde okay. Das grösdte Problem ist die Bodenfreiheit. Nach 3 oder 4 Runden hats in fast jeder Kurve gekratzt, einmsl bin ich mit dem Lichtmaschinengehäuse aufgesetzt, ganz leicht nur, aber ist Mist. Wenns so bleibt, gehts früher oder später wieder aufs Maul, braucht niemand.

    Die Reifen haben mich nicht enttäuscht, die grippen recht gut. Allerdings fühlt es sich in den schnellen Kurven so an, als ob das Moped über beide Räder sanft wegdriftet.


    Der Billig-Gsbeldichtring links hat gehalten, rechts ists aber auch was feucht...


    Für Ecuyers hab ich rine schöne ToDo-Liste:

    => Gabel neue Dichtringe (die guten von Athena), 15er Öl und ein paar Stopfen mit Federvorspannungsänderungsgedöns.

    => Zurückverlegte Fussrasten, die gibts nur für hinten scheibengebremste, muss ich umbauen, dann einen anderen Auspuffhalter dran, der den Pott noch einen Zenzimeter höher zieht.

    => 5 mm Distsnzring für die Ikons, dann gehts mit mehr Preload auf die Strecke. Zum Schluss werden es wohl längere Federbeinewerden.

    => Neuer Drehzahlmesser und Kontrollleuchten. Der cinesische Billigheimer tsugt nix, der zeigt jetzt nur noch 11.000 Umdrehungen an, die 30 Jshre alten Kontrolllruchten sind dann doch mal durchvibriert.


    Fazit: Fahrer und Motorrad haben beide noch ordentliches Optimierungspotential, meine Rundenzeiten waren echt jämmerlich, mit der SR 500 war ich eine Sekunde schneller.


    Gleich gehts in den Hof, abladen, Zeug wegräumen und Moped schrauben


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    Wenn Du nicht dicher bist: Original Ölfilter und irgendein Öl, dass die Spezifikationen erfüllt. Unterschiede beim Öl gibts einfach nicht, das Zeug kommt für verschiedene Marken oft aus den gleichen Topf, nur andere Farbe und Duftstoffe drin.


    Aber aufgepasst: Da man billiges Öl in teuren Verpackungen mit hoher Marge verkaufen kann, wird schon mal Öl gefälscht. Bei Lieferungen von hochpreisigem Öl aus dem Internet ist da Vorsicht geboten. Die zuverlässige Bezugsquelle ist entscheidend.


    Was aber hilft: Das günstige Eigenmarkenöl beim P@lo wird wohl nicht gefaked, wenn das die Spezifikation erfüllt, dann ist das geeignet und wahrscheinlich nicht gepanscht. Eine Top-Marke mit Top-Öl für 50% vom Normalpreis ist da schon verdächtig.....


    Aber frag mich nicht, wie man das sicher ausschliessen kann. Es haben sich ja auch schon Fakes im Fachhandrl finden lassen.

    Sagen wir mal so: Bigfoot hat recht, wie schliesst man die Finanzlücke durch den Wegfall von KFZ- und Mineralölsteuer? Das kommt ja auch noch.


    Die einfachste Lösung für BEVs wäre eine Maut für jeden Kilometer, denn wie will man es sonst machen? Im Grunde ganz einfach: Eimal im Jahr Kilometerforecast, daraus errechnet sich eine monatliche Abschlagszahlung. Ein kleines GPS-Kistchen, dass die Kilometer erfasst, einmal im Jahr Spitzabrechnung. Die einzige Information an den Bund wäre die in Deutschland zurückgelegte Strecke. Nicht wann, nicht wohin, nicht wie schnell, weil das einfach niemanden was angeht.


    Alle anderen Lösungen wären völlig verblödet, viel zu aufwändig, die Gefahr der Privatisierung von attraktiven Strecken wird vermieden und was die Datenübermittlung angeht auch recht übergriffig.


    Das Thema wird aber überhaupt nicht angesprochen, es wird nicht diskutiert. Wahrscheinlich um dann kurzfristig eine Lösung zu etablieren, die zwar den Steuersack nicht füllt, dafür aber irgrndwelchen dubiosen Firmen massiv die Taschen füllt, vom Bürgerausspionieren mal ganz abgesehen. Man konnte dann halt nicht anders, tut uns leid, ist jetzt nun mal so, und der Vertrag läuft ja nur 99 Jahre.....

    Was mir so auf die Nerven geht ist die Inkompetenz oder Ignoranz unserer Regierung, das Thems Energiepreise effektiv in den Griff zu bekommen. Alle bisherigen Vorschläge laufen nur auf eins raus: Irgendwie allen helfen, die hohen Preise zu bezahlen. Was natürlich Blödsinn ist.


    Das Übel ist nur durch eine komplette Regulierung des Energiesektors in den Griff zu bekommen. Also Preisbildung aus Kosten (die man kritisch hinterfragen muss), Investitionen (die nachgewiesen und ursächlich was mit dem Geschäft zu tun haben müssen) und einer auskömmlichen Marge.


    Es kann ja nicht sein, dass ein Preisanstieg der Rohstoffe um 10 % eine Preiserhöhung der Endprodukte um 50 % auslöst.


    Die Regulierung sorgt übrigens auch dafür, dass es der Wirtschaft ingesamt besser geht, weil die Energiepreise dauerhaft unten bleiben.


    Steuersenkungen sind völliger Unsinn, denn davon kommt nix beim Verbraucher an und der Stastshaushalt bekommt noch mehr Löcher. Sieht man ja in der Gastronomie.


    Frsu Reiche müsste die Regulierung als Wirtschaftsministerin als die einzig richtige Lösung fordern. Aber da sie sich sich wohl eher als Energiebranchengewinnmaximierungsministerin sieht wird es dazu nicht kommen. Es werden wohl irgendwelche Schnapsideen umgesetzt, die es für Alle teurer machen, der Energiebranche aber absolut nichts abverlangen.