Die grundlegenden Sachverhalte zum menschgemachten Klimawandel sind doch nicht wirklich schwer zu verstehen, und auch oft genug recht einfach erklärt worden. Ich werde es hier nicht nochmal versuchen, da gibts genug seriöse Wissenschaftlern im Internet zu finden. 99% aller Wissenschaftler sind sich einig, dass es einen menschgemachten Klimawandel gibt. Und das der eben deutlisch schneller erfomgt als das, was es frpher mal gab. Auch sind sich 99% der Wissrnschaftler einig, was das bedeutet.
Warum nicht mal seriöser Wissenschaft vertrauen? Weil das Geschwurbel das eigene Verhalten nicht in Frage stellt? Das ist bequem, aber dumm.
Und mit Hysterie hat das nix zu tun, das ist nichts weiter als das beschreiben der Zukunft, wenn wir nix ändern.
Der Klimawandel gefällt im Grunde niemandem, das macht den aber nicht weg.
Meinungen und Fakten sind absolut nicht das Gleiche, und Schwurbelei ist auch keine Wissenschaft.
Gut, als akademischen Titel hätte ich da einen Ingenieur Maschinenbau, reicht der aus, um über wissenschaftliche Erkentnisse schreiben zu können?
Und dann fordere ich fürs Wissenschaft leugnen auch eben akademischen Titel. Weil fürs Zustimmen oder Ablehnen danndoch die gleiche Qualifikation gelten sollte, oder ist das wieder was Anderes?