Beiträge von Elwood1911

    Meine hat den Höcker drauf, der Riemen ist in einer Kiste mitden hinteren Fussrasten, aktuell nicht auffindbar..... im Kartondesaster...


    Der Riemem ist im Lieferumfang wie der Höcker.


    Willst Du den Umbau denn dauerhaft ohne Höcker fahren?


    Wenns erst mal darum geht, dass es StVo-Konform ist, dann nimm ein passend abgelängtes Stück 20 mm breiten Spanngurt, Ende nach innen umgelegt. Löcher rein, festgeschraubt und Du bist erst mal legal. Dann hast Zeit zum Suchen.

    Die Kette längt sich einfach nicht, wenn sie richtig gespannt ist. Fängt die an sich zu längen, dann ist sie auf den letzten Kilometern angekommen.


    Richtig spannen: Ritzel,Schwingrnlager und Hinterachse in eine Flucht bringen => maximale Kettenstreckung, dann so einstellen, das dann kein Zug auf der Kette ist. Dann hast für 40.000 km Ruhe, wenn Du ordentlich schmierst.


    Gut, die XSR hat keinen Hauptständer, das machts dann spannend 🤩

    Wie oft spannst Du denn die Kette? Richtig gespannt und geschmiert musst da doch auf mindestens 40.000 km nix nachspannen.


    Ja, die nicht rausfallbaren Buchsen, eine Erlösung von der elenden Fummelei....

    Was stimmt denn technisch mit den Originalen nicht? Die funktionieren prima, und beim Montieren ists doch besser, wenn man aufgrund der losen "Lochplatten" die Hinterachse beim Durchstecken einen Zentimeter weiter nach vorne bekommt, machts Auflegen der Kette leichter. Guckt die Achse auf der anderen Seite raus, ein Faustschlag gegen den Reifen, Lochpkatte positionieren und Achse ganz durchstecken, auf der Anderen Seite genauso, fertig. Das geht bei den von Euch gezeigten Kettenspannern nicht, da ist die Position der Schwingenachse fest vorgegeben, da muss dann beim Radeinbsudas Rad peinlich genau ausgerichtet sein. Sonst gibts fieses Gestochere.


    Ich werde mir für unterschiedliche Übersetzungen asymetrische Lochplatten fräsen lassen, dann muss ich nicht mal mehr die Spannschrauben anpacken. Dann gehts ganz einfach: Hinterrad raus, kompletten Kettenradträger wechseln, Hinterrad einbauen, Lochplatte um 180 Grad verdreht einbauen, fertig, 3 Minuten.


    Und Optik? Ich find das schaut Original doch richtig sauber aus. Kein Schnick, kein Schnack und auch nix, wo man hängen bleiben kann, reduziertes Design halt.


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    Das ist Alles richtig, ich will wirklich nicht Molekül im Motorradgetriebe sein, das tut richtig weh. Die Scherkräfte schneiden diese langen Moleküle durch. Aber: Im Öl sind Additive, die diese Moleküle zum Teil "heilen" können. Und auch richtig, das Öl wird immer schlechter. Allerdings dauert es schon recht lange, bis das Öl zu schlecht ist.


    Auf der Strasse wird man das Öl in zwei Jahren auch bei robuster Fahrweise nicht "mechanisch" so kaputt bekommen, dass der Motor leidet. Es sei, man macht aus jeder Ampel einen GP-Start (das erklärt dann auch, warum die Reifen so schnell abgefahren sind). Und was die Temperaturen angeht: Im Stau bekommt das Öl deutlich mehr thermischen Stress als bei schneller Fahrt.


    Ich hab Rennstreckenkumpels, die Motoren mit um 50.000 Rennstreckenkilometern mit Minimalstpfege (Ölwechsel alle 10.000 km, also nach 3 bis 5 Jahren) zerlegt haben und die Getriebe sahen aus wie neu.


    Für ein Strassenmoped wird man immer auf der sicheren Seite sein, wenn man ausserhalb der Garantie die streckenbezogenen Ölwechselintervalle einhält.


    Da ists so wie immer: Die Ölhersteller wollen gerne verkaufen (wobei: Wer vertraut einem Ölhersteller, der sagt das ach so tolle Öl ist nur ein Jahr gut, danach schlecht?) die Mopedhersteller Gewährleistung vermeiden, in der Werkstatt Umsatz machen. Es liegt in Aller Interesse, viel Umsatz zu machen. Auch wenns technisch nicht notwendig ist.


    Würde unsere Motorradjournallie die Öl-und Mopedhersteller mal so richtig in die Zsnge nehmen, ob ihre Produkte wirklich so schlecht sind, dass man da permanent rumwechsel muss, ob die uns wirklich so einen liederlichen Dreck verkaufen, da würden wir ganz Anderes zu hören bekommen.


    Wahrscheinlich werden auf den Märkten im globalen Süden die gleichen Fahrzeuge und Öle mit komplett anderen Botschaften verkauft, da eher Langlebigkeit, lange Serviceintervalle usw. ...

    Zurück aus Ecuyers, die CB500 macht mit jeder Veranstaltung mehr Spass, ich komme immer besser damit zurecht und an den wenigen Schrauben, an denen man drehen kann, da komme ich immer näher ans Optimum (für einen solchen alten Ranzhaufen).


    Im Mettet wars auch richtig gut, hab meine erste CB500-Zeit vom letzten mal mit 1:29 auf Anhieb auf 1:24 verbessern können. Fahren hat viel Spass gemacht, vo rAllem den jungen Burschen mit der schnellen Triumph 5 mal hintereinander vor Little Cork's Screw ausgebrunzt, gut, auf der langen Graden kam er wieder vorbei und hat dann immer schlimmer den Brems/Einlenkpunkt verpasst. Ich hab ihm dann angeboten, mir ein paar Runden hinterher zu fahren, hat er auch gemacht. Scheinbar hsts auch was genutzt,er war zwar nicht schneller bei den Rundenzeiten, aber bessere Linie und die Einlenkpunkte besser getroffen.


    Ein langjähriger Freund war mit seiner XSR900GP da, ich hab ihm mal einen Radsatz mit gebrauchten Dunlop D212 geliehen, er hats dann zum ersten mal mit Reifenwärmern und rennstreckentahlichen Reifen versucht, dazu auch rennstreckentaugliche Bremsbeläge. Sein Feedback war in der Kurzversion: WOW.

    Anfang August begleite ich ihn nach Assen, da bekommt erhinten +20 mm Bodenfreiheit und meine blauen Felgen mit den Dunlop D213. Assen hat schnelle, lange Kurven, da brauchts das gute Zeugs.

    Alle zwei Jahre ist völlig okay, da musst Du Dich nicht bekloppt machen lassen.