Beiträge von miku850

    Die Wirkungsweise habe ich ja mal versucht mit kurzen Worten zu beschreiben, die Grundlegende Frage: Wieviel Druck bei welcher Temperatur. Kann ja jeder austüfteln wie er meint, sehen in welches Temperaturfenster er kommt und es sich für ihn gut anühlt.


    Wenn man schon mal Infos von Jungs bekommt die den gleichen Reifen auf der Renne schon gefahren haben, kann das schon mal Zeit sparen und verhindern das man ins Schmieren kommt, aber dann auch in Verbindung mit Außen und Aspalt-Temperatur.


    Auf der Stasse ist das mit Sicherheit nicht das große Thema.

    Also verstehe ich das richtig, man kann nicht verallgemeinern, das man den Reifendruck unter Herstellerangabe legen sollte, genauso wenig kann man verallgemeinern, das man das nicht kann :)

    Man kann auch, mal ganz einfach, Luftdruck bei Reifen Kalt- gegegn Heißtemperatur messen, und sehen wie sich so dann 2,5 gegen 2,9 Bar kalt auswirken. Denn wer fährt schon mit kalten Reifen und wen interessiert der Druck in dem Zustand?

    Wieviel Druck man rausnehmen kann hängt davon ab wieviel Druck der jeweilige Reifen unter Temperatur aufbaut, und wieviel Temperatur bei wieviel Druck, und die möchte man im besten Wirkungsbereich halten damit Gripp und Verschleiß passen.

    von Grönland bis in die Sahara z.B., da sind doch schon mal ganz andere Zeitzonen…

    Hallo Simon, ich fahre den nicht selber aber wir haben den schon zweimal verbaut, dabei konnte das System, wenn ich mich richtig erinnere, einfach angelernt werden. Dazu hatten wir uns mal ein Video eines engl. MT-09 Fahrers über den Einau und die Einstellung angesehen. (Meine das war sogar auf deren Seite

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    ) Der QS/Blipper liefen danach in beiden Fällen einwandfrei.

    die Öhlins-Cartridge wäre ja auch in Verbindung mit einem Nicht-Öhlins Dämpfer verwendbar,


    Ich kenne es nur so: alte Geometrie messen, ausbauen, einbauen, Geometrie einstellen, Fahrwerk Grundwerte einstellen, Geometrie messen, anpassen, Fahrwerk Feinabstimmung.


    Nach Handbuch vorgehen ist nicht schlecht, aber ggf. doch mal bei jemand mit Fahrwerks Kernkompetenz vorstellig werden.

    Das klingt aus der Ferne so als ob da erst mal wieder Baseline rein müßte.


    Viel Geld für Komonenten ausgeben und dann das Ergebnis durch nicht optimale Einstellungen wieder zu nichte zu machen wäre nicht mein Ding. Selbst wenn man so mit Glück als Amateur 50% rausgekitzelt hat, die dann schon besser wären als Serie, verschenkt man die anderen möglichen 50% die die Komponenten noch hergäben.
    Aber wie bereits gesagt, vielleicht reicht ja bereits ein Telefonat mit dem Öhlins-Service.