Beiträge von Aries

    Reifendrücke werden immer im kalten Zustand angegeben weswegen es sich auch immer empfiehlt diesen vor Fahrtbeginn im kalten Zustand zu prüfen und einzustellen. Ich nutze hier ebenfalls eine einfache Fahrradpumpe mit integrierter analoger Druckanzeige. Das funktioniert ganz gut aber so ein kleiner Kompressor in der Garage ist natürlich schon was Feines. An der Tanke den Luftdruck einstellen ist echt nicht zu empfehlen, da du ja nicht weißt, wie sehr sich dein Reifen bereits auf der Fahrt zur Tanke aufgewärmt hat.

    Das galt erstmal nur für die Serien-AGAs. Für die oftmals kleinen Hersteller von Zubehör-AGAs gab's noch eine Galgenfrist. Ich bin mir nicht sicher, aber es könnte sein, dass schon ab diesen Jahr bei Zubehör-AGAs die dB-Killer nicht mehr rausnehmbar sein dürfen oder dann ab nächstem Jahr.

    Die 2016 Modelle haben noch ein anderes Mapping wodurch die Gasannahme etwas direkter ist. Ein Großteil der Presse empfand die Gasannahme aber als zu direkt weshalb Yamaha bei den Modellen ab 2017 ein neues Mapping mit sanfterer Gasannahme aufgespielt hat. Ansonsten gibt es eigentlich keine wirklichen Unterschiede, außer dass wir schon festgestellt haben, dass bei neueren Modellen manche Kabelstränge von der Elektrik optisch vielleicht etwas schöner verlegt sind.

    Eigentlich sollte es reichen, wenn in deinem Display ein QS-Symbol im Bereich der Ganganzeige zu erkennen ist, ob du schon eine QS-Vorbereitung hast. Die leuchtet zwar nicht wenn kein QS angeschlossen ist, aber wenn du dein Moped anschaltest ist das QS-Symbol zwar schwach aber dennoch zu erkennen.

    Ich vermute, der Produktcode 010 bzw. 050 steht für eine Region/Markt. Da meine den Produktcode 010 hat, vermute ich mal, dass dieser für Europa steht, also Fzg. nach Euro-Norm, 050 steht dann evtl. für den asiatischen oder amerikanischen Markt die auch wieder eigene Vorschriften und Normen haben. Ist aber nur eine Vermutung von mir.

    Wenn die Politik auf die Wissenschaft hört, dann wirst du Recht behalten! Allerdings wird aktuell beim Thema Umweltpolitik recht wenig auf die Wissenschaft gehört. Liegt aber auch daran, dass die meisten Menschen/Wähler gerne umweltfreundlich sein möchten aber dann doch zu bequem sind sich mit der Thematik mal wirklich auseinander zu setzen und lieber die einfachen Lösungen von sogenannte "Experten" oder Lobbyisten bevorzugen, die mit ihren ach so umweltfreundlichen Produkt letztendlich nur Geld verdienen wollen.