Neukauf einer XRS900

  • #1

    Hallo erstmal. :)


    Ich bin am überlegen mir eine Yamaha XSR 900 Bj. 2017 zu kaufen. Da ich bis jetzt Honda gefahren bin, würde mich interessieren auf was man bei Yahama speziell achten muss?


    Da ich kein Mechaniker bin und mich Zweiradtechnisch nur bedingt auskenne, gibt es bei diesem Bj. vielleicht "Montagsbikes"


    Ich hoffe die Frage ist verständlich


    Lg und danke schonmal für die Antworten


    Christian

  • #2

    Markante Fehlerquellen sind mir bei Yamaha nicht bekannt.
    Natürlich kann "alles" kaputt gehen.
    Aber ich wüsste nicht, dass bei Yamaha Baugruppen oder -teile besonders anfällig wären.


    Bezogen auf die XSR gibt es auch hier im Forum meines Wissens keine immer wiederkehrenden Probleme.

    Gruß
    Andy

    --------------------------------------------

    Rock Slate rulez

    Mangelnde Intelligenz ist nicht durch Wissen kompensierbar.

  • #3
    Zitat von anstro

    Markante Fehlerquellen sind mir bei Yamaha nicht bekannt.
    Natürlich kann "alles" kaputt gehen.
    Aber ich wüsste nicht, dass bei Yamaha Baugruppen oder -teile besonders anfällig wären.


    Bezogen auf die XSR gibt es auch hier im Forum meines Wissens keine immer wiederkehrenden Probleme.


    danke...

  • #4

    Moin Christian,


    ich schliesse mich Andy an. Ich habe seit August die XSR, eine 2017er. Bin zwar noch nicht so viel gefahren damit ( so ca. 3500 km, Gesamtlaufleistung ca. 4900 km). Es gab bisher keine Störungen, Ausfälle, Defekte.
    Wenn Du ein gebrauchtes Motorrad kaufen möchtest, dann auf die allgemeinen Dinge wie Kette, Bremsen usw. achten.


    Beste Grüße
    Erik

    >>>schwarz ist bunt genug<<<

  • #5

    Hallo Christian


    Ich kann mich nur anschliessen. Ich bin mit meiner 2017er bisher 38000 km gefahren. Die Fläche des rechten Spiegels ist etwas blind (Kleber scheint durch), habe ich auf Garantie tauschen lassen. Ansonsten fahren und geniessen!



    Gesendet von iPad mit Tapatalk

  • #6

    Musst auf Nix besonderes aufpassen, typische japanische Qualtität!


    Die XSR ist für keine technischen Defekte/Schwachstellen bekannt.


    Die MT 09 Baujahr 2013 hat den 50.000 km Dauertest qualitativ souverän bestanden, die noch damals probelmatische Gasannahme und das weiche Federbein gab es bei der im Wesentlichen baugleichen XSR 900 nie --> die hat hier bereits Updates & Verbesserungen :clap: und das wurde mittlerweile auch schon lange bei der MT 09 ausgemerzt.


    https://www.motorradonline.de/…-eigen-aber-sehr-beliebt/


    Am besten eine Probefahrt machen :dance:

    Liebe Grüße,
    Mike

  • #7

    Ich halte das so, dass ich niemals ein nagelneues Fahrzeug kaufe, was im Modell frisch auf dem Markt gekommen ist. Es ist auch dort wie so oft - Bananenware, muss beim Kunden reifen.
    Deswegen habe ich mich auch gründlich eingelesen, ob die XSR Serienfehler oder gar Konstruktionsfehler hat. Stand aber alles auf Grün, lediglich bei der MT 09 wohl zwei Rückrufe gelaufen, die ich im Falle des ABS Steuergeräts nicht Yamaha anlaste. Überhaupt halte ich den Yamaha mit seinen Bikes zu den zuverlässigen und haltbaren Hersteller. Allerdings scheinen die Zeiten wirklicher Konstruktionskatastrophen wohl vorbei zu sein, was aber eindeutig nicht bei den modernen Autos zutrifft. Man schaue sich da mal den Kanal der "Autodoktoren" an.
    Man erinnere sich noch an die Wackelfahrwerke der 70/80 Jahre, die erste Serie der Honda V4 und BMW 4-Ventilmotoren, erste K-Motoren und andere Konstruktionen, wo die Hersteller im Konzept schon schwer nachbessern mussten.
    Ich bin mal gespannt auf den Dauertest der neuen Motoren von BMW mit variablen Steuerzeiten. Aber Honda hat schon seit Jahrzehnten bei ihren Sportautos bewiesen, dass das prinzipiell haltbar ist. Dennoch gerade BMW hat schon öfters tiefgreifende Modifikationen nach Serienstart machen müssen. Genau das ist mir zumindest in meiner Erinnerung mit Yamaha die letzten 30 Jahre unbekannt.

    Yamaha XSR 900 Metal Garage
    Früher: Honda CB 250N, BMW R 45, Suzuki GSX 750EF, Suzuki GSX-R 750, BMW R 1100 RS, BMW F 650, BMW K 1200 RS
    Yamaha R1, Yamaha FZS 600 Fazer, Yamaha FZS 1000 Fazer und Skyteam 125 (das war ein Ausrutscher)

  • #8
    Zitat von Floppyk

    Ich halte das so, dass ich niemals ein nagelneues Fahrzeug kaufe, was im Modell frisch auf dem Markt gekommen ist. Es ist auch dort wie so oft - Bananenware, muss beim Kunden reifen.


    Sowohl bei meiner Bandit (BJ 2007 - erstes Einspritzermodell - mittlerweile 80.000KM auf der Uhr), als auch bei der XSR (BJ 2016) habe ich da -toitoitoi- bisher keine Probleme gehabt.
    Sicherlich ist deine Überlegung aber nicht ganz falsch und bei einigen Produkten auch absolut richtig.

    Gruß
    Andy

    --------------------------------------------

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    Mangelnde Intelligenz ist nicht durch Wissen kompensierbar.

  • #9
    Zitat von Floppyk

    Ich halte das so, dass ich niemals ein nagelneues Fahrzeug kaufe, was im Modell frisch auf dem Markt gekommen ist. Es ist auch dort wie so oft - Bananenware, muss beim Kunden reifen.


    Bei "Premium" Marken mag das vielleicht so sein. Die werden erst nach 30 Jahren Reifezeit brauchbar. :lol:
    Habe im Laufe der Jahrtausende zwei Yamahas neu gekauft. Einst die SR500 und 2016 die XSR. Probleme = 0. Das könnte man sogar als "Hondaqualität" bezeichnen :lol:

  • #10

    Hallo zusammen!

    Morgen hole ich meine fabrikneue XSR900 ab und wollte mich ebenfalls informieren was ich denn so beachten muss.


    Scheinbar läuft aber eh alles rund bei Yamaha und es sieht so aus als wären keine potentiellen Fehlerquellen vorhanden. Wie ich mich in den ersten 1000km verhalten soll wird mir hoffentlich der Verkaufsberater morgen noch erzählen.


    Fotos und Berichte (1000er Service mit Positionen und Kostenaufstellung, etc.) folgen natürlich.


    Liebe Grüße aus Wien

    Cap

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