Beiträge von stoppelhopser

    Da ich das Drama seit 2017, was ja jetzt auch schon 9 Jahre sind, begleiten darf und vermutlich immer noch Deutscher Meister im XSR-Fahren (bezogen auf die Laufleistung) bin will ich dann auch mal meinen Senf dazu geben. :zwinker:

    Die RN43 war wie für mich gemacht. Ein leichtes und handliches nacktes Moped mit dem man amtlich sportlich unterwegs sein konnte. Als ich mich dann nach 176.000 km getrennt hatte und mich für die RN80 entschieden hatte, kaufte ich die ohne Probefahrt. Was sollte da schon schlechter werden? Und ich wurde nicht enttäuscht. Ein viel erwachseneres Moped, etwas sportlichere Sitzposition, besseres Fahrwerk und endlich einen Tempomaten! Auch die Optik gefällt mir besser. Ist zwar nicht mehr so viel Unterstatement. Aber das steht ihr meiner Meinung nach ganz gut. Die Sitzbank brauchte ich nicht, wie bei der alten, zu ändern. Auch nach 500 km Tagestouren auf Landstrasse ist es nicht der Hintern, der Probleme macht, sondern eher die Birne, weil ich dann langsam müde werde. Ich habe den Wechsel nie bereut und würde mich heute jederzeit wieder für eine RN80 entscheiden. Mal von den netten Menschen hier im Forum abgesehen.


    Entspannte Grüße
    Stoppelhopser

    Angesichts der rapide steigenden Spritpreise vor allem in Deutschland und der scheinbaren Ohnmacht seitens der Politiker etwas dagegen zu tun habe ich mich gefragt, was man selbst denn tun kann. Es sollte ein umsetzbarer Ansatz sein, der den führenden Mineralölgesellschaften zeigen soll, dass sie mit uns Verbrauchern aus reiner Profitgier nicht machen können was sie wollen.

    Die Idee ist folgende:

    Ab Montag, dem 13. April 2026 könnten wir die beiden größten Mineralölgesellschaften boykottieren. Das sind für Deutschland Shell und BP, zu denen aber auch ARAL gehört. Alternativen gibt es für die meisten Verbraucher genug und der Proteste sollte so lange gehen, bis sich die Preise für Benzin und Diesel spürbar nach unten bewegt haben. Wann das sein wird entscheidet jeder für sich selbst.


    Damit der Protest Gewicht bekommt braucht er Breite. Warum soziale Medien nicht mal für etwas sinniges gebrauchen. Teilt ihn mit so vielen Menschen wie möglich. Auch die Medien könnten ihren Beitrag leisten. Stellt euch vor über die Aktion würden die BILD-Zeitung oder die Tagesschau berichten.


    Der Protest kostet uns Verbraucher kaum was, knabbert aber im besten Fall spürbar an dem Speckgürtel den sich führenden Mineralölgesellschaften mit unserem Geld zugelegt haben.


    Wir Verbraucher haben Macht!

    Es macht in meinen Augen wenig Sinn einen halbvollen Öler zu füllen. Wenn der ganz unten ist, ist er leer. Und beim Befüllen dreh und schütte ich gleichzeitig, damit keine Luft in den Schlauch kommt.