Beiträge von Aries

    Für mich sieht so ein Lenkungsdämpfer seitlich am Rahmen komplett fehl am Platz aus. Das hat für mich was von einer nachträglichen Notlösung. Als wollte da jemand ein super cooles Motorrad bauen, hat aber nicht wirklich gewusst was er da macht und aufgrund fehlender Fachkenntnisse dann erst viel zu spät festgestellt, dass das Motorrad ja so bescheiden fährt, dass ein Lenkungsdämpfer zwingend erforderlich wurde. Es hat für mich einfach den Charme eine Fehlkonstruktion und dass jemand ausgerechnet das sogar schön finden kann, verwundert mich etwas. :o

    Ja, dass ein Fahrwerk hart sein muss um schnell zu sein ist weit verbreitet. Ist ja auch der einfachste Weg ein schlecht eingestelltes Fahrwerk, dass sich schnell aufschaukelt, ohne viel Aufwand stabil zu bekommen.


    Negativfederweg sollte man immer erstmal auf das eigene Gewicht einstellen um herauszufinden, wie die Grundgeometrie vom Motorrad ist. Anschließend kann man dann immer noch die Geometrie auf die eigenen Bedürfnisse anpassen, je nachdem ob man es vielleicht etwas agiler oder stabiler bevorzugt. Ausgangspunkt sollte aber immer die Grundgeometrie sein. Eigentlich sollte man ja bei jedem neuen Reifenmodell die Geometrie noch mal auf seine Bedürfnisse anpassen, da jeder Reifen anders ist, aber ich glaube das machen die Allerwenigsten.

    Öhlins?

    Mein Öhlins war jedenfalls im Grundsetup für die Straße auch viel zu hart. Hat erst ab 150 km/h funktioniert oder bei maximaler Beschleunigung oder maximaler Verzögerung. Hab dann alles auf komplett weich gestellt inkl. Reifendruck und jetzt funktioniert es auch auf der Landstraße wobei es immer noch eher sportlich ist.

    Wobei um die 30 % für die Landstraße gilt und 20 % eher für Rennstrecke, wo man aber i.d.R. auch höhere Federraten verwendet.

    Daten wurden auch schon von Telekommunikationsanbietern entwendet. Da ist gar nichts gewährleistet, außer dass es keine 100 % Sicherheit gibt.


    Es ist auch keine Frage des Geldes, sondern eine Frage des Systems. Alles was über das Internet kommuniziert kann auch gehackt werden.

    Um zu wissen, ob man gehackt wurde, muss man allerdings auch erstmal mitbekommen, dass man gehackt wurde. Die meisten Sicherheitslücken werden selbst von professionellen IT-Sicherheitsfirmen, wenn überhaupt, erst im Nachgang und häufig erst nach Jahren festgestellt. Wie das dann erst bei Privatpersonen aussieht, kann sich jeder selbst ausmalen.

    Mit KI wird der benötigte Wissenstand zum Nutzen solcher Bots für potenzielle Anwender immer weiter herabgesetzt. Für was früher noch ein ausgebuffter Hacker benötigt wurde, kann morgen schon dank KI auch der Bäcker von nebenan machen, der selbst nicht einmal weiß wie sein Windows funktioniert.