Für mich sieht so ein Lenkungsdämpfer seitlich am Rahmen komplett fehl am Platz aus. Das hat für mich was von einer nachträglichen Notlösung. Als wollte da jemand ein super cooles Motorrad bauen, hat aber nicht wirklich gewusst was er da macht und aufgrund fehlender Fachkenntnisse dann erst viel zu spät festgestellt, dass das Motorrad ja so bescheiden fährt, dass ein Lenkungsdämpfer zwingend erforderlich wurde. Es hat für mich einfach den Charme eine Fehlkonstruktion und dass jemand ausgerechnet das sogar schön finden kann, verwundert mich etwas. ![]()
Beiträge von Aries
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Es gibt doch bei der normalen XSR900 auch Lenkungsdämpfer für die untere Gabelbrücke. Könnte mir vorstellen, dass die auch bei der XSR900GP passen!?
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Ja, dass ein Fahrwerk hart sein muss um schnell zu sein ist weit verbreitet. Ist ja auch der einfachste Weg ein schlecht eingestelltes Fahrwerk, dass sich schnell aufschaukelt, ohne viel Aufwand stabil zu bekommen.
Negativfederweg sollte man immer erstmal auf das eigene Gewicht einstellen um herauszufinden, wie die Grundgeometrie vom Motorrad ist. Anschließend kann man dann immer noch die Geometrie auf die eigenen Bedürfnisse anpassen, je nachdem ob man es vielleicht etwas agiler oder stabiler bevorzugt. Ausgangspunkt sollte aber immer die Grundgeometrie sein. Eigentlich sollte man ja bei jedem neuen Reifenmodell die Geometrie noch mal auf seine Bedürfnisse anpassen, da jeder Reifen anders ist, aber ich glaube das machen die Allerwenigsten.
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Nunja, mein Fahrwerk für meine Sevenfifty war viel zu hart, funktionierte nur im 2-Personen-Betrieb, das Federbein für die Duke meiner Frau war selbst für mich zu hart,obwohl ich 40 kg mehr hab als meine Frau, das vom Federbeinhersteller servitierte Federbein für meine R6 bekam eine auf mein Gewicht angepasste Feder, das Ding hat nicht einen cm eingefedert.
Alles der gleiche Federbeinhersteller, dreimal zu hart. Die Erfahrungen im Bekanntenkreis mit diesem Hersteller waren ähnlich, immer zu hart.
Jedesmal wurde das Fahrergewicht angegeben, es hat nicht geklappt. Deshalb empfehle ich ja, den Negativfederweg zu überprüfen.
Ach so, den Hersteller nenne ich nicht, der Prozesshanselt gerne bei Kritik.....
Öhlins?
Mein Öhlins war jedenfalls im Grundsetup für die Straße auch viel zu hart. Hat erst ab 150 km/h funktioniert oder bei maximaler Beschleunigung oder maximaler Verzögerung. Hab dann alles auf komplett weich gestellt inkl. Reifendruck und jetzt funktioniert es auch auf der Landstraße wobei es immer noch eher sportlich ist.
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Wo wilst Du eine XSR900GP-Gabel hernehmen? Die Unfall-Mopeds haben i.d.R. keine funktionstüchtigen Gabeln mehr, und massenweise Motorschäden, die zum Ausschlachten des Mopeds führen, die gibts auch nicht.
Und bei Yamaha gibts die auch nicht für Kleingeld 😉
Ein kompletter Gabelholm ohne Bremssattel kostet 865 € je Seite.
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Wilbers stellt bei deren Komponenten an Werk auf Fahrergewicht und Fahrpofil, ein. Das beinhaltet auch den richtigen Negativ Federweg (SAG). Daumenregel ist 20-30% des gesamt Federwegs, je nach Fahrprofil.
Wobei um die 30 % für die Landstraße gilt und 20 % eher für Rennstrecke, wo man aber i.d.R. auch höhere Federraten verwendet.
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Gleich in zwei Größen, falls du mal einen dicken Kopf hast?
Oder willst du echt deine Frau hinten auf der GP mitnehmen? -
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Das ist doch Unfug. Datensicherheit ist beiTelekommunikationsanbietern gewährleistet, warumnicht beu Plattformbetreibern?
Es ist nur eine Frage des Geldes, sonst nichts.
Ich habe fast 30 Jahre bei einem der grösdten Konzerne mit massug Kunden gearbeitet. Bei uns hat es keiner geschafft, von aussen in unsere IT einzubrechen, wir haben und geben uns halt richtig Mühe. Was auch richtig aufwändg ist. Und ja, bei uns gabs auch Probleme, die waren aber alle auf interne Täter zurückzuführen.
Daten wurden auch schon von Telekommunikationsanbietern entwendet. Da ist gar nichts gewährleistet, außer dass es keine 100 % Sicherheit gibt.
Es ist auch keine Frage des Geldes, sondern eine Frage des Systems. Alles was über das Internet kommuniziert kann auch gehackt werden.
Um zu wissen, ob man gehackt wurde, muss man allerdings auch erstmal mitbekommen, dass man gehackt wurde. Die meisten Sicherheitslücken werden selbst von professionellen IT-Sicherheitsfirmen, wenn überhaupt, erst im Nachgang und häufig erst nach Jahren festgestellt. Wie das dann erst bei Privatpersonen aussieht, kann sich jeder selbst ausmalen.
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Mit KI wird der benötigte Wissenstand zum Nutzen solcher Bots für potenzielle Anwender immer weiter herabgesetzt. Für was früher noch ein ausgebuffter Hacker benötigt wurde, kann morgen schon dank KI auch der Bäcker von nebenan machen, der selbst nicht einmal weiß wie sein Windows funktioniert.
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Mit KI wird sowas noch zunehmen. Schöne neue Welt.
