Ja, Gabeloffset und Lenkkopfwinkel haben ebenfalls einen großen Einfluss. Der Offset vom Lenker hat aber ebenso seinen Einfluss. Stell dir mal als Extrembeispiel vor, der Lenker hätte einen Offset von 1 m. Wie gut würde er noch Lenkimpulse umsetzen?
Beiträge von Aries
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Dazu müsstest die Stummel doch ganz weit nach vorne drehen, das wäre arg unbequem und an den meisten Verkleidungen bleibst da hängen.
Von den Einflüssen hab ich bisher nix gehört und auch nix mitbekommen. Ich hab auf meiner R6 die Stummel nur ein klein wenig aus der "graden" Position nach hinten gedreht, das hat wunderbarst funktioniert.
Lenkerflattern kommt zumeist von der Flatterjacke 😉
Das mit dem Offset hat mal der Martin Bauer in irgendeinem Video von 1000ps erklärt. Ich tippe mal, dass es eins der Videos zu seinem Gabelbrückenumbauprojekt bei der Fireblade war. Fand die Info damals sehr interessant, weil ich mir bis dahin über sowas nie Gedanken gemacht habe.
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Mal abgesehen vom Ergonomischen sollte man bei der Lenkerposition darauf achten, dass die Stummel so eingestellt sind, dass wenn man sich eine Linie von der linken zur rechten Griffposition denkt, diese nicht direkt durch die Drehachse des Lenkkopflagers geht. Hier sollte ein gewisser Abstand/Offset vorhanden sein. Um so kleiner der Offset ist, um so direkter wird die Lenkung aber um so empfänglicher ist sie auch für Lenkerflattern/-schlagen, da eben nicht nur die gewollten Lenkimpulse direkter umgesetzt werden, sondern auch die ungewollten.
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ABM bietet ebenfalls diverse einstellbare Stummel mit Gutachten an. Die universell einstellbaren Stummel müssen aber i.d.R. zwecks Freigang etc. anschließend auch noch mal vom TÜV abgenommen werden.
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sind auch Autos erlaubt?
ich hab ja eigentlich keinen Bock mehr auf Oldtimer, zumal ich kein echter Schrauber bin.
Aber bin gestern über die Kiste hier gestolpert:
https://suchen.mobile.de/auto-…B6lklingen/420369347.htmlund ja, naja....

Mit seinem V8 5.0l und ca. 240 PS hat der eigentlich einen richtig genialen Motor verbaut, aber in Verbindung mit dem 4.Gang-Automatikgetriebe, wo der 4. Gang auch noch als Overdrive ausgelegt ist, geht halt leider nichts vorwärts (außer der Spritverbrauch). Keine Ahnung, was sich Mercedes damals gedacht hat, aber für mich wäre das Auto nichts. Mir würde da jedes mal beim Beschleunigen das Herz bluten.

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Ein Serviceheft bezieht sich ja nicht nur auf Servicearbeiten am Motor, sondern auf das gesamte Motorrad, daher macht ein neues Serviceheft bei einem Austauschmotor irgendwie keinen Sinn. Ich tippe daher mal, dass der neue Motor irgendwo vermerkt wird.
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.... im „besten Deutschland aller Zeiten“ - nein.
Können wir hier Politik nicht draußen lassen?
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Das Abrollgeräusch der 225er Schlappen die mittlerweile überall drauf sind, ist meistens lauter als Motor und Auspuffgeräusch, sofern Serie. Egal ob Auto oder Moped.
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Ganz so ist es nicht. Motorräder sind schon deutlich lauter als Autos. Motorräder im Serienzustand haben in etwas ein Standgeräusch von 90-100 dB(A). Bei Autos haben selbst Sportwagen mit Sport-AGA (wenn diese legal ist) ein Standgeräusch von immer noch unter 80 dB(A). Das ist schon ein gewaltiger Unterschied.
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Als Anwohner einer viel befahrenen Durchgangsstrasse nervt mich das mittlerweile am meisten. Zu Hauptverkehrszeiten hast du einfach ein Konstantrauschen.
Autobahnen hört man mittlerweile kilometerweit rauschen.
Aber hey, Verkehrswende und so 😉😄
Mit dem Rauschen durch die Reifenabrollgeräusche hast du recht. Aber sei vorsichtig was du sagst, so ein 30er-Schild ist deutlich günstiger als Flüsterasphalt

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Ja, die Chinesen kopieren jetzt erstmal die Amis - minderwertiges Material und schwer....
Tatsächlich haben die meisten chinesischen Hersteller diese Phase schon hinter sich gelassen. Sie produzieren eben nur für alle möglichen Märkte weltweit und die meisten davon haben andere Ansprüche als wir Europäer. Das größte Problem der chinesischen Hersteller ist momentan noch ein flächendeckendes Händlernetz, aber das wird wahrscheinlich auch nicht mehr lange dauern, bis sich das ändert.
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Also: orig Bremshebel einer Yamaha MT (09/10) heute gebogen. Bei 30kg hat sie sich leicht verformt. Gewicht weg, danach nochmal 30kg und sie hat sich nicht weiter verformt. Hab dann 30kg ruckartig drauf gegeben und der Hebel ist gebrochen. Ich wage es stark zu bezweifeln dass man an der Kupplung 30kg zieht.
Ist der Hebel an der Sollbruchstelle gebrochen?
Ist den Hebel erhitzen und dann biegen um die Kaltverformung zu reduzieren eine Option?
30 kg ist nicht viel, wenn du den Hebel zig mal belastest, dann ist es nur eine Frage der Zeit, dass er auch bei einer deutlich geringeren Beanspruchung bricht, z.B. bei 5 kg und durch die Kaltverformung hast du halt schon Schädigungen im Material, sodass die tatsächliche Belastungsgrenze bis zum Bruch kaum noch bestimmt werden kann. Ich würde dir von solchen Biegespielchen abraten, da es einfach zu riskant und unberechenbar ist.