Alles anzeigenDu musst auch die richtige Unterwäsche anziehen, mensch!
Genau, Unterwäsche in Form eines Planschbeckens vielleicht, wo auch ein paar Kubikmeter kaltes Wasser reinpassen.![]()
Alles anzeigenDu musst auch die richtige Unterwäsche anziehen, mensch!
Genau, Unterwäsche in Form eines Planschbeckens vielleicht, wo auch ein paar Kubikmeter kaltes Wasser reinpassen.![]()
Alles anzeigenBin seit 2020 hier im Forum und kann das nur bestätigen, ist nirgendwo angenehmer
apropos angenehm, ich fahre bei dieser Hitze mit Mesh-Jacke und Hose von Held, besser geht es nicht 0,0 Schwitzen.
Grüsse an Alle
Ihr macht mich fertig. Bei den aktuellen Temperaturen schwitze ich ja selbst wenn ich nackt auf dem Motorrad sitze, da hilft doch auch kein Mesh mehr!
Bin letztes Jahr mal bei 35 °C + unterwegs gewesen und war so froh, als ich endlich auf die Autobahn kam um mal Gas geben zu können um etwas Abkühlung durch den Fahrtwind zu erhalten und was ist passiert? Ich bin mit 200 über die Autobahn gedüst und es hat sich einfach nur so angefühlt als wollte mich jemand mit einen überdimensionalen Heißluftföhn vom Motorrad blasen. Sowas brauche ich echt nicht mehr. Ich probiere die aktuellen Temperaturen einfach zu umgehen, indem ich morgens meine Runden drehe, wenn es noch vergleichsweise kühl ist. Tagestouren sind so natürlich nicht möglich aber besser wie gar nicht fahren.
Alles anzeigen...
Nicht überall steckt eine Verschwörung dahinter, manchmal ist es schlicht und einfach nur das Geld.
...
Manchmal?![]()
Alles anzeigen... Vor Allem: Wer will schon einen wartungsintensiven Absorptionsdämpfer für mehr Geld haben, wenn man einen dauerhaltbaren Reflexionsdämpfer haben kann?
Das frage ich mich auch immer. Zumal die meisten Zubehör-AGAs qualitativ echt nicht gut sind, auch wenn sie optisch vielleicht einen guten Eindruck machen und dann für in der Fertigung günstige Absorptionsdämpfer ein sehr bescheidenes Preis-/Leistungsverhältnis haben. Im Grunde ist so eine Zubehör-AGA qualitativ und technisch immer ein Downgrade für das Motorrad. Was man sich auch immer von so einer Zubehör-AGA verspricht (Gewichtseinsparung, mehr Leistung, bessere Optik etc.), das muss man schon wollen.
Alles anzeigenWahrscheinlich auch wieder Kadmiumgelb RAL 1021, ist halt geil GÄLP. Die Ohren (die Aerodinger für die Stummel/Hände) werden möglicherweise so blau wie die Felgen, wenn mein Lackierer das Farbrezept hinbekommt.
Erst mal bleibt die so wie sie ist, übernächstes WE gehts nach Mirecourt. Erst mal gucken, ob mich das Ding auf der Renne glücklich macht.
Meine CB500 braucht auch noch ein bissel Arbeit, die XSR bekommt noch andere Stummel, der Van muss auch noch ein bissel aufgeräumt werden, packen und aufladen, muss alles bis nächste Woche fertig sein.
Fatbe gibts wenn nach Mirecourt.
Rapsglanzkäfer stehen übrigens auch total auf RAL 1021![]()
Alles anzeigenJetzt habe ich auch den CRA4 bestellt für meine RN80. Bin gespannt wie das wird nach dem S22.
Witzig, ich habe mir zum Testen gerade einen Satz S22 aufziehen lassen ![]()
Alles anzeigen...
Gegenüber dem S23 fällt er nicht ganz so einfach in die Kurve, aber nach einer Fahrt hat man sich daran gewöhnt 💪🏻 Einfahren und warmfahren Fehlanzeige
Hatte vorher den CRA4 drauf und jetzt eben den S22. Rein vom Einlenken her finde ich den CRA4 im Vergleich zum S22 recht ähnlich. Da hat Bridgestone wohl beim S23 zwecks Einlenkverhalten auch noch mal die Reifenkontur etwas angepasst.
Alles anzeigen...
Als letztes Jahr der erste HR-Wechsel anstand, hat mich der Händler erstmal mit der "M"-Kennungsthematik berieselt, weil ich den Standard S22 wollte (btw. der wollte 280€ nur fürn HR mit Montage > hab mir dann selber ein Montagegerät gekauft). Daraufhin hab ich bei Bridgestone Deutschland angerufen. Kurz. Der S22M/23M ist nicht nur ein Erstausrüsterreifen, der wurde für die Yamaha MT09/XSR ab BJ22 entwickelt und hat nen eigenen Aufbau/Gummimischung wegen mehr Eigendämpfung. Laut Aussage Bridgestone, geschuldet dem oben erwähnte Punkt, dass das FW der XSR hier und da nicht als das beste was du haben kannst moniert wird. Aber das hat mich alles auch noch nicht so überzeugt und ich hab paar im Netz bekannte Reifenhändler angerufen und mich erstma dumm gestelt. Die haben das zwar mit ihren Worten, aber im selben Tenor dargestellt. Bridgestone sagt, ohne M kann sich das Moped ab ca. 160km/h unter bestimmten Umständen (was auch immer das sein soll) aufschwingen.
Ich hab für mich beschlossen, das nicht rauszufinfen und bleib erstmal beim M. Mag sein, dass der paar Mark mehr kostet und nicht so lange hält, is mir dann aber egal, mir ist der Grip und Verlass auf den Reifen wichtiger.
Fährt denn jmd den S22 ohne M und kann mal ohne Flax und Krümel berichten, wie sich der Reifen verhält, wenn man die XSR artgerecht im Grenzbereich bewegt? Ich hab mir genau zu der Frage hier auch im Forum soweit alle Themen durchgelesen, aber keine wirkliche Erkenntnis gewonnen...
...und ich hab noch einen Satz S22M auf Tasche, der wird jetzt auf jeden Fall erstmal noch "verarbeitet" 😄
Grüße ✌️
Ich habe mir vor kurzem einen Satz S22 (ohne M) auf meine RN43 aufziehen lassen und bin jetzt endlich auch mal dazu gekommen ihn auf der Autobahn bei Topspeed (ca. 230 km/h laut Tacho) zu testen. Der S22 (ohne M) läuft mit einem Reifenluftdruck kalt 2,3/2,6 bar absolut ruhig und stabil. Ich kann da nichts beanstanden. Er läuft deutlich ruhiger als ein Pirelli Angel GT2, welcher bei mir bisher der mit Abstand empfindlichste Reifen für ungewollte Lenkimpulse bei Topspeed war und er läuft aus meiner Sicht auch etwas ruhiger als ein ContiRoadAttack3 und CRA4. Hätte ja gedacht, dass der S22 (ohne M) bei Topspeed wenigstens etwas empfindlich auf Lenkimpulse oder Bodenunebenheiten reagiert, aber tatsächlich gehört er in dieser Kategorie von den Reifen, die ich bisher gefahren bin, definitiv zu den stabileren und ruhigeren.
Alles anzeigenWenn KTM und oder der Händler sowas Kleingedrucktes haben, wo darauf hingewiesen wird das mit 15 PS die Straßenzulassung gegeben ist und anders entfällt, ja dann geht's immer zu Lasten des Käufers.
Und auch schon früher wurde man genau so auf die Situation hingewiesen.
Egal ob KTM, Husky, Vertemati oder was auch immer.Als Kunde wusste ich dass das nicht koscher ist was ich da mache.
Ja, normalerweise ist das auch so, aber es wird halt bei Händlern konkret beworben bzw. angeboten, dass sie dir die Wettbewerbsmaschine auch im offenen Zustand legal eintragen lassen können. Ein Freund von mir ist früher als Hobby Supermoto auf der Rennstrecke gefahren und er stöbert immer wieder mal gern im Netz nach Möglichkeiten eine richtige Supermoto legal für die Straße zuzulassen. Erst vor zwei Wochen hat ihm ein Händler aus Deutschland erklärt und angeboten, dass es aktuell noch möglich ist eine EXC500 im offenen Zustand ganz legal eintragen zu lassen. Kosten für die Eintragung waren glaube ich noch mal ca. 1500 € extra. Normalerweise sollte jedem klar sein, der sich mit dem Thema nur ein bisschen auseinandergesetzt hat, das da was nicht ganz koscher ist, aber jemand der keine Ahnung hat, der glaubt dem Händler erstmal und das ist aus meiner Sicht schon problematisch auch wenn der Händler sich wahrscheinlich absichert und irgendwo im Kleingedrucktem steht, dass die Maschine eben dann doch nicht StVO-konform ist.
Alles anzeigenhttps://www.n-tv.de/wirtschaft…erwickelt-id30860855.html
Zu diesem „Umweltskandal“ fehlt mit die Information, über wie viele hunderttausend Einheiten von diesen Drecksschleudern wir sprechen?
Und wenn das so ist, wieso geht es Ktm so dreckig von den Verkaufszahlen her?
Das in gleicher Form, genau so illegal, Roller oder 125er in den Straßenverkehr kommen, interessiert nicht. Oder die wirklich hunderttausenden manipulierter Ecus. Oder der Verlust der Versicherung.
Schade eigentlich, jetzt nur eine orange Sau durchs Dorf zu treiben 😂
Naja, ich weiß auch nicht, wie viele Motorräder es letztendlich betrifft, aber hier in Europa sind es primär schon die Wettbewerbsmodelle von KTM, die immer wieder von irgendwelchen Händlern entdrosselt und angeblich legal mit Straßenzulassung beworben und angeboten wurden.
Das wurde so offensichtlich betrieben, dass man sich schon Fragen musste, warum da nicht schon eher eingeschritten wurde.
Eine EXC500 oder 450 hat offen ohne KATs ca. 50-60 PS. Für eine Sonder-Straßenzulassung werden die Modelle auf ca. 15-18 PS gedrosselt, damit die Geräusch- und Abgaswerte auf ein halbwegs erträgliches Niveau reduziert werden. Kaum ein Käufer der Modelle will aber so auf der Straße unterwegs sein, zumal die Motoren gedrosselt nicht nur wenig Leistung haben, sondern auch noch wirklich katastrophal laufen, da die Motoren weder dafür abgestimmt noch ausgelegt wurden. Die japanischen Motorradhersteller haben aus diesem Grund schon seit ein paar Jahren ihre Wettbewerbsmodelle in Europa nicht mehr als gedrosselte Varianten mit Straßenzulassung angeboten.
Ich bin ja echt mal gespannt, wen sie da alles zur Verantwortung ziehen. KTM die Händler oder die Kunden? Aus meiner Sicht sind alle drei Parteien gleichermaßen verantwortlich.
Normalerweise haben Sensoren keine separate Funktionsprüfung. Die meisten Sensoren senden einfach nur die Signale 0 oder 1 und wenn der Sensor defekt ist, kommt beim Steuergerät eben ggf. nur noch eine 0 oder nur noch eine 1 an. Beide Signale, 0 und 1, sind für das Steuergerät erstmal akzeptable Signale. Das Steuergerät erkennt selbst daher nicht wirklich, ob ein Sensor defekt ist oder nicht. Das Steuergerät wertet lediglich die Signale mehrerer Sensoren gleichzeitig aus, deren Summe an Signalen je nach Fahrsituation gewissen Bedingungen unterliegen und erfüllen müssen, die dann im Steuergerät hinterlegt sind.
Mal als theoretisches Beispiel haben wir einen Sensor für die Drehzahlbestimmung. Keine Ahnung wo der sitzt aber gehen wir mal davon aus, dass er an der Antriebswelle sitz. Bei einer Motordrehzahl von 1000 U/min liefert der Sensor z.B. 500 mal eine 1 und 500 mal eine 0 pro Minute. Dann haben wir noch einen Sensor am Kupplungshebel, der erkennt, ob der Kupplungshebel gezogen ist oder nicht, Signal 1 = gezogene Kupplungshebel, Signal 0 = nicht gezogener Kupplungshebel. Wenn der Drehzahlsensor abwechselnd 0er und 1er an das Steuergerät übermittelt und gleichzeitig die Kupplungssensor eine 0 für nicht gezogenen Kupplungshebel ausgibt, dann erwartet das Steuergerät, das der ABS-Sensor am Hinterrad ebenfalls abwechselnd 0er und 1er als Signal liefern muss, da sich das Hinterrad ja eigentlich drehen müsste. Kommen vom ABS-Sensor aber nur ein konstantes Signal 0 oder 1, erkennt das Steuergerät, dass die Summe der drei Sensor-Signalen einen Zustand beschreiben, der eigentlich nicht möglich ist und gibt dann eine Fehlermeldung aus z.B. "Fehler ABS-Sensor Hinterrad". Es könnte aber auch der Sensor vom Kupplungshebel sein, was dann ggf. erst im Fehlercode-Handbuch im kleingedrucktem steht. Ob jetzt der ABS-Sensor am Hinterrad defekt ist oder ggf. der Sensor am Kupplungshebel, kann das Steuergerät in unserem Beispiel anhand der Signale nicht erkennen.
Anhand der Signale ist es zwar meist möglich, die Fehlerquelle bereits recht gut einzugrenzen, aber eine Reduzierung auf eine einzige Ursache ist nur in den wenigsten Fällen wirklich möglich.
Ich tippe auf einen fehlerhaften Abgassensor, weil ich schon mal ein sehr ähnliches Fehlerbild wie timme bei meinem Auto hatte. Ich bin 10, 20, km ganz normal gefahren und auf der AB oder Schnellstraße im niedrigen Drehzahlbereich bei Stützgas hat es plötzlich kein Gas mehr angenommen, wenn ich wieder langsam Beschleunigen wollte und ist dann in eine Art Notlauf gegangen. Zündung aus und wieder an und das Problem war erstmal behoben. Das Problem ist immer nur aufgetreten, wenn ich bei niedriger Drehzahl unter 2000 U/min eine zeitlang die Geschwindigkeit gehalten habe. Wenn ich das nicht gemacht habe ist das Problem auch nicht aufgetreten. Der angezeigte Fehler war Fehler Gaspedal-Sensor, woraufhin in der Werkstatt die Gaspedaleinheit getauscht wurde. 3 Tage und 150 km nach dem Tausch der Gaspedaleinheit, kam der Fehler wieder. Ich bin dann aber noch 1000 km in den Urlaub gefahren und habe darauf geachtet die Drehzahl immer über 2000 U/min zu halten, was funktioniert hat.
Nach dem Urlaub wieder in die Werkstatt, die dann beim Hersteller die mögliche Ursache angefragt hat, welche dann ein defektes Kabel von der Sensorik zur Steuereinheit vermuteten, was es dann auch war. Das Kabel wurde bei mir falsch verlegt, weswegen es abgeknickt wurde und ein Signal von einem Abgassensor nicht mehr übertragen wurde. Die Werkstatt hat den Zusammenhang zwischen dem defektem Kabel und dem auftretendem Fehlerbild nicht erklären können, selbst als das Problem mit dem Tausch des Kabels behoben war. Sie haben irgendwie nicht verstanden, das auch wenn das Kabel defekt war, das Steuergerät ja immer noch entweder eine 1 oder eine 0 als Signal bekommt und eine 0 oder eine 1 für das Steuergerät nicht automatisch einen Fehler darstellen. In meinem Fall war es tatsächlich so, dass das falsche Signal vom Abgassensor durch das defekte Sensorkabel für das Steuergerät eben auch nur als Fehler erkannt wurde, wenn man unter 2000 U/min konstant die Geschwindigkeit gehalten hat. Bei höheren Drehzahlen war das Signal des Sensors für das Steuergerät völlig irrelevant.
Alles anzeigenNohmal
Möglicherweise fehlen mir ja ein paar Informationen, aber für mich hört sich das irgendwie nicht plausibel an. Die Software vom Steuergerät geht ja nicht einfach kaputt, wie ein PC-Betriebssystem, dass sich mit steigender Nutzungsdauer automatisch zersetzt. Wenn da was kaputt geht, dann ist es eher das Steuergerät/die Hardware selbst. Wenn es an der Software lag, ggf. weil beim letzten mal Aufspielen etwas schief gegangen ist, dann wäre die Software von Anfang an fehlerhaft gewesen und das Problem wäre bereits unmittelbar nach dem Aufspielen aufgetreten. So wie ich es verstanden habe, bist du aber anschließend noch eine ganze Zeit ohne Probleme rumgefahren, oder nicht?
Ich tippe immer noch auf einen Sensor, der ein falsches Signal sendet. Entweder weil der Sensor selbst beschädigt ist oder weil irgendein Kabel für die Datenübermittlung des Sensor einen Wackelkontakt hat oder defekt ist. Mit der ganzen Abgasreinigung und elektrischen Gasregulierung ist das alles sehr komplex geworden. Die meisten Sensoren senden nur 0 und 1 und es gibt genügend Sensoren, wo es in den meisten Fahrsituationen völlig egal ist, welches Signal der Sensor übermittelt. Z.B. kann es sein, dass das Sensorsignal nur relevant ist, wenn der Motor z.B. noch nicht auf Betriebstemperatur ist und bei der Drehzahl X die Gasstellung Y anliegt. Wenn dann der Sensor eine 1 liefert, denkt das Steuergerät alles ist in Ordnung, liefert der Sensor aber eine 0, gibt es eine Fehlermeldung. Je nach Fahrprofil kann es somit sein, dass du nur sehr selten in die Fahrsituation kommst, wo zum Einen des Signal des Sensors relevant ist und zum Anderen, dass der Sensor ein Signal sendet, dass das Steuergerät als Fehler interpretiert. Es kann auch sein, dass der Fehler beim ersten Mal auch nur protokoliert wird und ohne Konsequenzen bleibt und erst nach mehrmaligen Auftreten eine für den Fahrer ersichtliche Fehlermeldung erfolgt bzw. das Motorrad zur Sicherheit auf Notlauf schaltet. Dann wird es auch recht schwierig den Fehler zu reproduzieren.
In so einem Fall hätte das neue Aufspielen der Software quasi lediglich den gleichen Effekt wie das Löschen des Fehlerspeichers. Du hättest jetzt erstmal wieder eine Weile Ruhe bis sich wieder intern genügend Fehlermeldungen angesammelt haben und das Steuergerät eine Fehlermeldung an den Fahrer ausgibt und auf Notlauf schaltet.