Bei ProBrake weiß ich es nicht, aber ABM bietet z.B. für solche Fälle auch schmalere Klemmungen mit 28 mm anstatt 39 mm an.
Beiträge von Aries
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Ganz ehrlich, wenn ich so einen Mist lese, da fällt mir manchmal nichts mehr ein.
Ich denke auch, dass es eher neckisch als böse gemeint war.
Alles anzeigenManche Scherze sind auch nicht mehr das, was Sie früher mal waren.....
Also mal abgesehen davon, ob man diesen Humor gut oder schlecht findet, aber waren solche Sprüche früher nicht viel häufiger der Standard zwischen Männern?
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Jungs ich glaub bei mir wirds nix mehr mit ….. im Drift aus der Kurve auf dem Hinterrad zu beschleunigen….vielleicht klappts ja mal ( unbeabsichtigt und Adrenalinpegel ganz weit oben und feuchtes Höschen 😎).
Also danke für eure Meinungen und Tipps.
Gibts noch andere außer die Michis welche für Straßenamateure
In Frage kommen, hab echt keine Ahnung von den Straßenreifen.
Das hört sich für mich nach einem Tourensportreifen an. Die decken auf der Landstraße einfach den größten Einsatzbereich ab und im Drift auf dem Hinterrad aus der Kurve raus geht mit denen tatsächlich auch problemlos, nur eben nicht so oft wie mit einem Sport- oder Hypersportreifen. Dafür muss man sich aber auch weniger Gedanken darüber machen, ob der Reifen schon warm ist oder die Straße zu kalt oder zu nass.
Den ContiRoadAttack4 kann ich auch empfehlen. Der ist trotz des hohen Preises nicht ohne Grund immer noch einer der beliebtesten Reifen für die Landstraße. Für mich immer noch die Benchmark im Tourensportreifensegment.
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obwohl beide Reifen noch Profil hatten, habe ich sie raus genommen- das Fahrverhalten mit den GP ging garnicht mehr- vorne eckig gefahren , hinten eine Kante am Gummimischungs- Übergang.
Hmmm, vielleicht fahre ich falsch?🙄
Ich hatte mal den Road 5 und da ähnliche Erfahrungen gemacht. Meines Erachtens hatte da Michelin die Gummimischungen an den Flanken zu weich gewählt im Vergleich zur Gummimischung der mittleren Lauffläche. Bei etwas zügigerer Fahrweise hat man sich da schnell eine Kante im Übergang reingefahren und wenn man bei etwa 35° in konstanter Schräglage genau den Übergang erwischt hat, dann hat es sich der Road 5 auch irgendwie eierig angefühlt, als würde man durch eine Längsrille fahren. In dem Bereich hat bei mir die TC auch schon bei 50 % Gas immer angefangen wild zu blinken. Die Kombi der Gummimischungen hat da einfach nicht gut harmoniert.
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ggf. mal anderen Reifendruck mit dem S23 versuchen, ich fahre den mit etwas weniger Druck. Hinten hat der bei mir auf der Gp 4500km gehalten, incl. Renntraining. Vorne wohl noch 600km mehr. Bin jetzt auf den S23 ohne M gewechselt, ggf. hält der etwas länger wegen dem 3 Compound und der härteren Mitte. Grip und Fahrstabilität gefallen mir sehr gut.
Hallo Mick, wie zufrieden bist du eigentlich mit dem S23 ohne M? Hast du beim Fahren einen Unterschied zum S23M feststellen können?
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Kann mir auch nicht vorstellen, das Wilbersfür die Gabel mehr als verschiedene Gabelfedern und Gabelöl anbieten wird. Eine Cartridge macht ja auch für die Landstraße bei der RN80, die bereits eine voll einstellbare Gabel hat, nicht wirklich Sinn.
Wenn die Gabel und Federbein schön aufeinander und auf die Bedürfnisse des Fahrers abgestimmt sind, dann wird das auf alle Fälle eine Verbesserung bringen.
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Ja, hört sich an als würde der Kupplungsseilzug hängen.
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Der Umgang von Yamaha mit den Händlern ist unter aller Sau. Deshalb suchen sie jetzt auf Social Media nach neuen Partnern (Insta Beiträge Yamaha Motor Deutschland). Die Arroganz von Yamaha selbst ist mittlerweile auf KTM Niveau, mit dem Unterschied dass sie sich das (noch) leisten können. Warte noch 3-5 Jahre ab wenn die Chinesen brauchbare haltbare Bikes produzieren können. Dann siehts düster aus für Yamaha. Edle Elektroautos können die Chinesen schon, siehe BYD. Bei den Bikes holen sie auf.
Zu KTM brauch ich nicht viel zu sagen. Hatte eine nagelneue 1290 3.0 und hatte mitten in der Pampa (Vogesen) eine siffende Gabel, starke Laufspuren an der Gabel, Kondenswasser im Scheinwerfer, Tankanzeigen dauerhaft 230km, Tankverriegelung ging nur mit Zauberspruch auf etc. Garantie ist gefühlt NICHTS bei KTM wert. Ein Bike welches mit 20k Listenpreis seinerzeit gelistet war, bekam nicht einmal eine neue Gabel weil die Riefen nicht mehr herauspolierbar waren. Habe mit KTM Deutschland erst streiten müssen damit die neue Gabel genehmigt wurde. Ich hab kein Bock auf solche Geschichten in dieser Preisklasse. 8 Monate währte unsere Beziehung mit KTM. Dieses Unternehmen wird nur ein Seitensprung bleiben. Abgesehen davon dass einigen 1290/1390er Fahrer der Killschalter verreckt ist und aufgrund von Ersatzteilmangel diese dann auf den C1/C2 Schalter von den Besitzern verkabelt wurde. Das hinterlässt echt ne Geschmacksnote....
Bevor ich KTM kaufe würde ich lieber ne BMW kaufen. Die laufen wenigstens, haben genug Ersatzteile, viele Niederlassungen und haben eine breite Produktpalette.
Edit: das Foto mit den Riefen entstand nach der Garantiearbeit.
Inwiefern geht Yamaha schlecht mit ihren Händlern um?
Ich bin auch kein Fan von diesem corporate identity-Einheitsbrei, den viele Hersteller meinen bei ihren Händlern durchziehen zu müssen, neuerdings nun auch Yamaha. Bzw. so neu ist das ja gar nicht, dass geht ja nun schon bestimmt fünf Jahre so, dass sie die Verträge mit den Händlern auslaufen lassen, wenn die nicht ihre neuen optischen Kriterien erfüllen. Ich denke sie tun sich damit keinen Gefallen, auch wenn Apple bekanntermaßen extrem erfolgreich damit war. Ich persönlich brauche als Kunde aber einfach einen kompetenten Schrauber, dem ich vertrauen kann und das am Besten irgendwo in unmittelbarer Umgebung und auf dieses ganze TamTam und BlingBling kann ich gerne verzichten. Ich denke, da bin ich auch nicht der einzige, dem das so geht. Aber davon mal abgesehen ist das eben Marketingstrategie, weswegen ich keinem Hersteller gleich Arroganz unterstellen würde und Yamaha auch noch auf eine Stufe mit KTM stellen ist schon heftig.
KTM hat jahrelang Qualitätsprobleme in der Produktion gehabt und keine Anstalten gemacht diese zu beheben. Stattdessen haben sie es laufen lassen und der Kunde durfte sich dann auch noch mit den Händlern rumstreiten, wenn er von irgendeinem der bereits seit Jahren bekannten Probleme betroffen war, dass diese auf Garantie behoben werden, selbst wenn das Motorrad noch Garantie hatte, kein Jahr alt war oder gerade mal tausend Kilometer runter hatte. Das ist tatsächlich Arroganz und auch unterste Schublade. Und ja, das Bild ist 1A KTM

Bei Yamaha ist mir sowas noch nicht zu Ohren gekommen.
Bei BMW habe ich auch schon so ein paar Geschichten gehört. Bei weitem nicht mit KTM zu vergleichen aber so ganz Rund läuft es da im Bereich Qualität und Kundenservice auch nicht. Letzteres ist wahrscheinlich aber auch ein bisschen Händlerabhängig.
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Ich hätte prinzipiell kein Problem damit die Übersetzung zu verändern, aber ich finde die Serienübersetzung bei meiner RN43 tatsächlich sehr gelungen, sodass ich da keinen Bedarf sehe.
Sehe ich das richtig, dass du mit dem 41er Kettenblatt noch keine Fehlermeldung vom ABS/TC bekommen hast?
Die Änderung der Endübersetzung hat ja auch Einfluss auf die Empfindlichkeit der TC. Hast du das mal getestet, ob du da was merkst, dass die TC ggf. etwas früher oder später eingreift?
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Es ändert sich ja nix an der Fahrwerksgeometrie, wenn mann am Lenker rumdreht. Da ändert sich die Sitzposition und dadurch die Gewichtsverteilung, das ist aber bei ein paar Zentimetern nicht relevant.
Wichtiger ists, dass man bequem und entspannt auf dem Moped sitzt, dann kann man es gut bedienen, wird nicht so schnell müde.
Ich hab in über 40 Jahren und in 10 Jahren auf der Renne nix vom Lenkeroffset bzw. veränderten Lenkeroffset mitbekommen. Also dass das Auswirkungen auf die Fahrwerksgeometrie hätte, Sitzposizion ja.
Das klingt mir eher nach Moped-Voodo, sorry.
Aber es kann ja jeder glauben was er will.
Ich habe nicht behauptet, dass sich durch den Lenkeroffset die Fahrwerksgeometrie ändert, sondern lediglich wie stark sich Lenkimpulse auf das Motorrad auswirken. Das hat nix mit Voodoo zu tun.
Ich habe es hier lediglich geschrieben, da es hier im Forum immer wieder Leute gibt, die sich bei der XSR über Lenkerflattern beschweren und da Lenkerflattern in den allermeisten Fällen durch den Fahrer selbst hervorgerufen wird und auch viele aus Ergonomiegründen die Lenkerposition verändern, bin ich davon ausgegangen, dass es den einen oder anderen vielleicht interessieren könnte, dass der Offset vom Lenker da einen Einfluss hat.