Der Markt für die Aufbereitung/professionelle Reinigung von Motorrädern wird wahrscheinlich nicht gerade groß sein, als dass es sich wirklich lohnen würde so etwas als eigenes Geschäftsmodell anzubieten. Vor allem musst du ja für eine ordentliche Reinigung das halbe Motorrad zerlegen. Ich würde da mal bei deiner Werkstatt/Händler anfragen, ob die sowas machen oder ggf. jemanden kennen der sowas macht. Vielleicht auch mal beim Limbächer anfragen. So viele Gebrauchtmotorräder wie die verkaufen, bieten die bestimmt sowas an.
Beiträge von Aries
-
-
Alles anzeigen
Ich habe mal nachgesehen und glaube, wir werden alle verarscht.
Neuzulassungen von Krafträdern laut KBA
2018 - 158.258
2019 - 168.307
2020 - 221.994
2021 - 200.231
2022 - 223.889
Also immer mehr und mehr. Außer einem kleinen Knick in 2021. Komisch oder? Wo ist das Problem?
Die Nachfrage! Motorradfahren ist wahrscheinlich so populär wie schon lange nicht mehr.
-
Nachdem ich mal leicht verschnupft ne Tagestour gefahren bin und 10 mal in meinen Helm geniest habe, sah das Pinlock innen nicht mehr so frisch aus. Naja, das Pinlock anschließend mit dem Visierreiniger von Bike-Care zu reinigen ging wie bereits geschrieben etwas nach hinten los. Zumindest war das für mich der Anlass auch mal bei meinem anderen Helm das Pinlock etwas genauer anzuschauen und siehe da, um den Mund Nasen-Bereich waren ebenfalls so mikroskopisch kleine Pünktchen zu erkennen. Beim Fahren eigentlich nicht unbedingt störend aber wenn man es dann mal weiß..... dann nervt es halt doch irgendwie. Pinlock und Visier waren ca. 30.000 km alt und da habe ich beides getauscht. Ich werde die Sache jetzt mal im Auge behalten und berichten!

-
Wahrscheinlich durch die Aerosole beim Atmen und durch gelegentliches Niesen. Ist zumindest bei mir der Hauptgrund das Pinlock irgendwann mal wechseln zu müssen.
-
Sowas in der Art erwarte ich von Yamaha als XSR GP. Bis jetzt das Beste Umbaukit. Mal schauen was das kosten soll.
Der XSR700 Tyrant Umbaukit sieht aber auch mächtig aus und für 1620 € auch nicht mal so teuer.
-
Alles anzeigen
Wie gesagt, probiert mal einen echten Visierreiniger. Mich hat das überrascht. Der Bike-Care von Polo ist günstig und die Flasche hält Jahre. Auch der beiliegende Spezialschwamm trägt dazu bei. Offenbar ist der Microfliesschwamm heute nicht mehr dabei.
Ich hab mir vor einem oder zwei Jahren mal zum Ausprobieren den Visierreiniger von Bike-Care in der kleinen Sprühflasche geholt. Ein Schwamm war da nicht dabei. So wie ich, das Pinlock damit reinigen wollen, sollte man aber nicht, denn die Pinlockoberfläche quillt dann auf und das Pinlock ist hinüber. Zum Reinigen vom Visier und Helm aber nicht schlecht.
Mittlerweile bin ich aber zum Visierreinigen wieder bei meinen Küchentüchern gelandet. Küchentuch unter heißes Wasser halten, auf das Visier legen und 5 Minuten einwirken lassen, abwischen und noch einmal mit einem trockenen Küchentuch drüber, fertig.
Für Unterwegs nehme ich drei, vier Küchentücher mit und kaltes Wasser aus der Trinkflasche. Benötigt etwas mehr Einwirkzeit aber funktionieren tuts auch. Den Visierreiniger von Bike-Care nutze ich eigentlich nur noch, wenn ich den Helm mal von oben bis unten reinigen möchte.
-
Alles anzeigen
Was soll denn diese Opferrolle jetzt...Eventuell habe ich das überlesen, aber deine Herkunft - die echt egal sein sollte für dieses Thema - wurde hier doch nicht thematisiert, oder doch?
Wenn du hier aber so chefig auftrittst und mit völlig zusammenhangslosen und methodenfremden Messungen und "Warnungen" um dich wirfst, sollte man sich wirklich nicht wundern, wenn andere dies nicht nachvollziehen können. Das ist dann kein Mobbing, man hat einfach unterschiedliche Standpunkte. Und wenn ein "Akademiker" dann mit einer LED unbekannter Leistungsaufnahme als Messgrundlage für wilde Vergleiche um die Ecke kommt, während es hier um eine - wie ich finde - positive Entwicklung von Philips für Motorräder geht, verstehe ich so einige Dinge nicht mehr. Das hat für mich den Geschmack von "Ich weiß es besser als Philips!"
Lass doch gut sein. Er hatte Lust es mal auszuprobieren, hat es ausprobiert und es hier gepostet. Ist doch alles halb so wild.

-
Alles anzeigen
Zur Information für einige hier: H4-Halogen strahlt die Hauptwärme nach vorne ab, daher sind die Scheinwerfergläser aus Glas (gut gedeutet). Bei LED wird die Wärme über die Kühlkörper transportiert, daher müssen diese auch aktiv mit Lüfter gekühlt werden. Deshalb haben Scheinwerfergläser mit LED-Einsatz vorne Kunststoffglas, da diese keine Wärme übertragen müssen (Vorteil auch, dass sie leichter sind).
Da ich Akademiker bin, wollte ich gleich empirisch in der Garage ermitteln: Temperaturfühler in den Topf gesteckt und mit H4 getestet und nach 30min (in der Garage ~10° Hamburger Temperatur) hat sich die Kurve bei 40°C im Topf eingependelt. Das entspricht aber nicht der Realität, ich habe also Stau simuliert

In der Garage fand ich noch eine namenlose H4-LED (hatte ich mal im Audi verbaut), auch mit Kühlkörper und mit Lüfter, wie die Philips. Und nach 30min war ich bei 70°C und hab dann abgebrochen, war MIR dann zu heiß. Was ich noch festgestellt habe, unser Lampentopf ist aus Kunststoff und nicht aus Blech, wie ich dachte, daher war auch die Wärmeabfuhr nicht so optimal.
So ein Glühdraht von einer Halogenbirne wird an die 3000 °C heiß. Wundere mich, dass da im Scheinwerfer nur noch 40 °C übrig bleiben. Wo hast du denn die Temperaturen gemessen?
-
Alles anzeigen
Wenn sie keine E-Nummer haben dann haben sie auch keine ABE

Es gibt auch Teile mit KBA-Nr. und ABE.
-
Laut Computerbild soll in den Philips Ultinon Pro6000 LED wegen der Hitzeentwicklung sogar ein kleiner Ventilator verbaut sein, den man wohl auch ganz leise hören kann.