Beiträge von miku850

    zumindest in diesem Artikel von Motorradonline werden Bremsflüssigkeitsbehälterb generell als eintragunspflichtig geführt.

    damit die „kalte Suppe, 200 Grad“ im Sturzfall nicht den Fahrer frittiert, als Spritzschutz.

    Warum sollte ich das tun? Das System in seiner Gesamtheit, also das Zusammenspiel der Komponenten, wurde so konzipiert dass es unter den geforderten Betriebsparametern funktional ist. Dazu gehört u.a. auch Hochsommer.

    Ist also gar nicht die Frage, die Frage ist, welche Auswirkung hat die Veränderung einzelner Komponenten auf die Leistungsfähigkeit des Gesamtsystems. Eine SIcht ist jetzt macht nix, die andere ist kann Auswirkungen haben.

    Also, mach doch einfach so wie du magst, ich tu das auch und gut ist.

    Verstehe, deine These angenommen verschwendeten sämtliche Motorradhersteller jählich Kilometer von unnützen Bremslleitungen und nehmen erhöhten Montage Aufwand in Kauf. Da schlummerte dann aber noch Kosten-Potential. Ferner, mein Yamaha Mechaniker mit zig Jahren IDM Erfahrung würde auch nur stressrumquatschen :)


    Ist doch schön wenn es unterschiedliche Sichten gibt. Aus Design Gründen wird ja auch der Behälter hinten komplett entfernt und statt dessen ein Stück Bremsschlauch mit einem Stopfen verschlossen, clean halt, im MotoCross werden Behälter mit Kühlrippen verbaut. Das Feld zwischen Motorsport, Touring und Show&Shine scheint ein weites.

    Das stimmt im Prinzip, gilt aber nur für den Usb-Pd Standard. Ein Handy wird im Usb-Bc Modus über das Netzteil, geladen, am Rechner angeschlossen über Usb 2.0 bzw. 3.0. Manche Rechner haben auch eine gekennzeichnete Usb-Bc Ladebuchse. Daher die unterschiedliche Ladedauer (0,5 0,9 2A). Usb-Pd dagegen findet Anwendung bei der Stromversorgung von Monitoren, Laptops, etc.