Wilbers für die RN80

  • #11

    Danke für deinen Einsatz. Ich bin bei meiner mit Wilbers arbeitenden Werkstatt in Österreich schon auf der Warteliste. Die wurde von Wilbers schon über deine Einsatzbereitschaft informiert. Ich hätte fast schon ein Öhlins über Adreani in Italien bestellt. Da meine Frau aber mit Wilbers auf ihrer Honda so zufrieden ist, und die Wartung bei Wilbers einfach einfacher und günstiger ist, warte ich gerne. Welch eine Vorfreude, zu wissen, die Saison 2026 startet mit Wilbers und hydraulischer Federvorspannung auf der XSR!!!
    Durch meine 63kg kam das originale Fahrwerk nie richtig in den Arbeitsbereich. Einzig im Urlaub mit 30kg Gepäck war das Fahrwerk gut. Das hat ab diesem Jahr ein Ende! ---Danke nochmals---

  • #14

    Genaue Daten sind fürs Einfedern mit Fahrer meist scher zu bekommen. So über den Daumen sollte das um 1/3 des Federweges sein, damit genug Negativfederweg da ist. Steht das Moped hinten zu hoch wenn Du draufsitzt, dann ist die Geometrie versaut, Nachlauf zu kurz und es wird waggelig. Dann will das Moped auf einmal in Kurven auf einmal sehr stark einlenken, dann muss man mit Kraft gegenhalten, macht alles keinen Spass. Und hart heisst ja lange nicht gut, dann springts Mopedle nur noch.


    Wenn Du Dich draufsetzt und das Ding federt nicht oder nur einen Zentimeter ein, dann ists viel zu hart.

  • #15

    Wilbers stellt bei deren Komponenten an Werk auf Fahrergewicht und Fahrpofil, ein. Das beinhaltet auch den richtigen Negativ Federweg (SAG). Daumenregel ist 20-30% des gesamt Federwegs, je nach Fahrprofil.

    Cu Mick
    ____________________________________

    Ich fahr zur Hölle, braucht wer was?

  • #16

    Wobei um die 30 % für die Landstraße gilt und 20 % eher für Rennstrecke, wo man aber i.d.R. auch höhere Federraten verwendet.

    Einmal editiert, zuletzt von Aries ()

  • #17

    Nunja, mein Fahrwerk für meine Sevenfifty war viel zu hart, funktionierte nur im 2-Personen-Betrieb, das Federbein für die Duke meiner Frau war selbst für mich zu hart,obwohl ich 40 kg mehr hab als meine Frau, das vom Federbeinhersteller servitierte Federbein für meine R6 bekam eine auf mein Gewicht angepasste Feder, das Ding hat nicht einen cm eingefedert.


    Alles der gleiche Federbeinhersteller, dreimal zu hart. Die Erfahrungen im Bekanntenkreis mit diesem Hersteller waren ähnlich, immer zu hart.


    Jedesmal wurde das Fahrergewicht angegeben, es hat nicht geklappt. Deshalb empfehle ich ja, den Negativfederweg zu überprüfen.


    Ach so, den Hersteller nenne ich nicht, der Prozesshanselt gerne bei Kritik.....

  • #18

    Öhlins?

    Mein Öhlins war jedenfalls im Grundsetup für die Straße auch viel zu hart. Hat erst ab 150 km/h funktioniert oder bei maximaler Beschleunigung oder maximaler Verzögerung. Hab dann alles auf komplett weich gestellt inkl. Reifendruck und jetzt funktioniert es auch auf der Landstraße wobei es immer noch eher sportlich ist.

  • #19

    Es war nicht Öhlins


    Mein Mupo für meine XT660X war auch viel zu hart, hat nicht gut gefedert und gedämpft. Das Schlimmste war allerdings, dass das Moped hinten viel zu hoch stand und die Fahrwerksgeometrie voll am Arsch war, es fuhr sich einfach Shyce.


    Scheinbar ist das mit der zu harten Feder sehr beliebt, immerhin wird der Unterschied vorher nachher dann auch für Capitän Unsensibel spürbar. Und Hart wird ja immer mit besser in Verbindung gebracht.......

  • #20

    Ja, dass ein Fahrwerk hart sein muss um schnell zu sein ist weit verbreitet. Ist ja auch der einfachste Weg ein schlecht eingestelltes Fahrwerk, dass sich schnell aufschaukelt, ohne viel Aufwand stabil zu bekommen.


    Negativfederweg sollte man immer erstmal auf das eigene Gewicht einstellen um herauszufinden, wie die Grundgeometrie vom Motorrad ist. Anschließend kann man dann immer noch die Geometrie auf die eigenen Bedürfnisse anpassen, je nachdem ob man es vielleicht etwas agiler oder stabiler bevorzugt. Ausgangspunkt sollte aber immer die Grundgeometrie sein. Eigentlich sollte man ja bei jedem neuen Reifenmodell die Geometrie noch mal auf seine Bedürfnisse anpassen, da jeder Reifen anders ist, aber ich glaube das machen die Allerwenigsten.

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