Selbst was gegen steigende Spritpreise tun?

  • #11

    Grundsätzlich ist die Idee von Stoppelhopser aber ok :thumbup: , und wenn es auch nur für das eigene „gute“ Gefühl ist. Ändern wird es an der Situation sicher nix, aber wenn man immer nur die Klappe hält, meint dein Gegenüber, es wäre alles gut und du bist verblödet. Der Hinweis auf die Bauernschaft passt da schon ganz gut.


    In den Nachbarländern sind die Bürger deutlich aktiver bei Ungereimtheiten; aber der deutsche Michel ist leider immer sehr leise und wird deshalb auch gern gemolken. :sleeping: :cursing:

    Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.

    KT

  • #12

    50 cent mehr pro Liter entsprechen bei einer 50 liter Tankfüllung 25€

    Bei einem schnittverbrauch von 7 liter sind das 3,50€ pro 100 gefahrene Kilometer

    Wenn man jetzt jede Woche einmal voll tankt, hat man mehr Kosten von 100 Euro pro Monat.


    Dafür geht keiner auf die Straße.


    Und wem das geld leider Gottes so doll weh tut,das er sich am ende des Monats nix zu essen mehr leisten kann...na da muss halt mal eben die woche Krankschreibung eingereicht werden.spart aus dem obigen beispiel auch ne woche spritt... vlt stößt dann mal jemand darauf, das mit den steigenden sprittpreisen die krankschreibungen im Niedriglohnsektor stark steigen.


    Am ende trifft es leider immer die weniger gut verdienenden. Die tatsächlich im Schnitt sowieso weniger Kilometer im Jahr fahren als gutverdiener und spitzenverdiener...

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